PC108 Ask us anything

In der 108. Folge beantworten wir eure Hörerfragen! Schaut mal zu den Kapitelmarken, wir haben für jede Frage eine Kapitelmarke angelegt.

Shownotes:

Gehirn & Geist LSD in der Psychotherapie

Tod durch LSD-Überdosis in der Psychotherapie in Berlin

Jans Video: Eine ehrliche Aufklärung über Antidepressiva

Dank

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7 Gedanken zu „PC108 Ask us anything

  1. Es ist leider etwas anstrengend zu hören, wenn so viele Einspieler/Musik während der Sätze im Hintergrund abgespielt werden.

    Ist wirklich schonmal jemand an der 10-fachen Dosis LSD gestorben? Ich hab bis jetzt immer gelesen, dass Leute aus Versehen extrem viel LSD nahmen und das überlebten.

  2. Ich weiß ja, es finanziert euch. Aber BLINKIST ist eine echte Seuche. Überall Vertreten mit wenig originellen Werbung.

    Ich muss jedesmal Vorspulen…

  3. Vielen Dank für den tollen Podcast!
    Die knappen Ausführungen über Psychedelika fand ich Allerdings wenig informativ und nicht sehr differenziert. Das klang nicht als hättet ihr euch mit dem aktuellen Stand der Forschung auseinandergesetzt.
    Die gelegentliche Hintergrundmusik finde ich beim zuhören sehr anstrengend.
    Kritik beiseite: insgesamt ein wirklich toller und empfehlenswerter Podcast (es muss ja nicht jede Folge überragend sein).

  4. Gute Sendung, danke euch! Ich möchte mich Mona anschliessen, sowohl im Bezug auf das LSD als auch die Soundeffekte/Musik. Letzteres lenkte mich doch ziemlich ab. Aber eben sonst top, wie immer 🙂

  5. Ich mag euren Podcast total. Das vorweg. Die Ausführung zu LSD mochte ich aber nicht. Die letale Dosis liegt etwa (!) bei der 100-fachen Dosis. Keinesfalls bei der 10-fachen. Generell ist die Letalität extrem niedrig. Es sind auch schon Menschen an Psychopharmaka gestorben, die werden aber nicht so verteufelt. Vielleicht sind Psychedelika für Euch „gruselig“, für andere bieten Sie aber Zugang zu verschütteten Affekten (was gut oder schlecht sein kann) und sind Türöffner für therapeutische Prozesse. Das so kategorisch als schlecht und gruselig abzutun, finde ich sehr rigide und undifferenziert.

  6. Hallo
    war eine Weile nicht hier weil kritische Kommentare ja kommetarlos gelöscht werden.
    Jetzt höre ich das Erste und schon wieder kann das so nicht stehen gelassen werden.
    Das Gegenargumente SSWH würden ja innerhalb einer Stunde den Serotoninspiegel im synaptische Spalt erhöhen und deswegen sei die Serotoninmangelhypotese falsch, ist leider selber ein fehlerhafte Argument. Es unterstellt das es einen Ein-/Ausschalter für Depression gebe. Vielleicht bin ich ja nicht auf dem neuest Stand, aber wenn jemand den gefunden hätte, wäre es dann doch durch die Presse gerauscht. Eigentlich sollte euch klar sein, dass der Körper auf Probleme regiert in dem er umdisponiert/umbaut. Das der Rückbau seine Zeit benötigt sollte also nicht verwundern. Wenn in den Stoffwechsel eingegriffen wird, hat des entlang der gesamten Synthesekette Konsequenzen für alle beiteiligten Stoffen und Zellfunktionen die teilweise auch noch mit einander interagieren. Und gerade Serotonin ist an so vielem beteiligt auch was Signalkopplungen angeht, dass ein Mangel sehr wohl das Problem sein kann direkt oder indirekt oder eben auch nicht und die SSWH an einer völlig anderen Stelle etwas verändern unabhängig vom Serotonin.
    Depressive Episoden nach 6-8 Wochen natürlich abklingen? Da waren wohl eher 6-8 Monate gemeint.

    Der Rest war Top. Wenn auch vor allem die psychoreaktiven Depression gemeint waren die sicherlich ein Masse sind aber eben nicht alle. Die Erwähnung des Serotoninsyndroms war sehr wichtig, das wird gerne mal vergessen. Und ein Satz das das alles sein kann aber nicht muss, hätte als Abrundung gut getan.

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