🎙 Psychoanalytische Konzepte – im Gespräch mit Alina Müller von Psychodynamic Psychology
In dieser Folge des PsychCast spreche ich mit Alina Müller über zentrale Begriffe und Denkfiguren der Psychoanalyse – verständlich und mit einem Blick auf ihre Relevanz im Hier und Jetzt.

Diese Folge gibt es auch bei YouTube: https://youtu.be/vaCIwnOhgkw
Was macht psychoanalytische Konzepte so besonders? Wo grenzen sie sich von anderen psychotherapeutischen Schulen ab? Und warum lohnt es sich, sich damit (wieder) zu beschäftigen?
🔍 Themen der Folge (Auswahl):
🧠 Moralischer Masochismus
📚 Veröffentlichungsangst
🍼 Gebärneid & die zu gute Mutter
🫀 De- und Resomatisierung (nach Schur)
❓ Pensée opératoire / Alexithymie
💩 Analcharakter
💬 Im Wechsel stellen wir uns gegenseitig unsere liebsten (und schrägsten) Konzepte vor – als Deep Dive und ohne Hektik.
📍 Mehr von Alina gibt es hier:
👉 https://psychodynamicpsychology.com/
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📍 Mehr von mir:
👉 https://psychcast.de/
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#Psychoanalyse #Psychodynamik #Psychotherapie #Psychosomatik #PsychCast #Alina
Tolle Sendung. Danke! Sehr informativ.
Auch sprachlich angenehm, da nicht gegendert wurde.
Ich habe einiges mitgenomnen.
Gerne mehr von Euch!
Hey Alex, bitte bitte macht eine 2. Folge über psychoanalytische Konzepte mit Alina! Schon die erste ist supergenial … 🙂 LG ins Podcast-Studio, Rebecca
Dem kann ich mich nur anschließen-bitte gern weitere Folgen mit Alina.
Das waren sehr interessante Konzepte.
Hey Alex, bitte bitte macht eine 2. Folge über psychoanalytische Konzepte mit Alina! Schon die erste ist supergenial … 🙂 LG ins Podcast-Studio, Rebecca
Eine schöne Folge, vielen Dank euch! Ich habe gedacht, vielleicht wäre es auch mal interessant für euch, eine Folge zusammen mit Cécile und Jakob von „Rätsel des Unbewussten“ zu machen. Was denkt ihr?
Liebe Grüße!
Vielen Dank für die interessanten Konzepte.
Alexithymie finde ich nach wie vor aktuell -soll ja mit 10% Vorkommen sehr verbreitet sein.
Beim Thema moralischer Masochismus kommt mir spontan das Thema Burnout in den Sinn:-Leiden & Reinheitskonzept:Mindestarbeitszeit und Intoleranz gegenüber den weniger Leistungsfähigen und ggf auch weniger Leistungsbereiten die dann eben auch ordentlich abgewertet werden.
Burnout wird insofern auch ja als Abgrenzung zur Depression thematisiert weil das „Selbstwertgefühl unangetastet bleibt“ ,denn um auszubrennen muss man ja mal für die Arbeit gebrannt haben.
Da gehört ja auch sehr viel Leistungsbereitschaft dazu aber auch Aufopferung.
Masochistischer Masochimus+ Alexithymie plus ggf schlechtes Körpergefühl und damit Verleugnen&,Abwerten von Schwäche bei sich selbst und anderen.Sehr gut und treffend wird das auch im Buch „Burn on – immer kurz vorm Burnout“ beschrieben wo auch sehr eindrucksvoll die Abwehr seitens der Patienten beschrieben.Der „Burn on“wäre demzufolge nochmal die Extremversion so die Betroffenen gelernt haben,nicht ganz „ins Burnout also den Abgrund zu stürzen“ -sondern immer kurz davor zu bleiben was aber hochgradig ungesund ist.Ich kann nur zusammen fassen: gut und zutreffend auf den Punkt gebracht.
Der Selbstwertkonflikt Plus Autonomie &Autarkie + Kontrolle als Viererquartett wäre dann ja das auch ein „Haupt-Quartett“ was Burnout begünstigt.
Und dann auch in einzelnen Berufsgruppen besonders vorkommend.
Wenn dann noch ADHS &ASS -Hyperfokus &Spezialinteresse – dazu kommt wo der berufliche Erfolg kompensatorisch den Selbstwert “ aufbessern“ soll.Es gibt Studien wonach ADHS-ler überdurchschnittlich häufig Firmen gründen sollen -teils sehr zum Leidwesen der Angestellten und ggf in Begleitung einem ggf noch zukommenden ungünstigen narzisstischen Persönlichkeitsstil.
Das Thema autoritäre Erziehung inkl starker Abwertung des “ Anders seins“ kann da dann noch erschwerend dazu kommen.