Wir sprechen nach dem großen DGPPN-Kongress für Psychiatrie in Berlin über das Lernen. Wie verändert es sich? Wie hat es damals funktioniert? Auf welchen Werten basiert lernen? Was ist gutes Lernen?
Am 26. November 2016 um 19:30 Uhr hier!
Wir sprechen nach dem großen DGPPN-Kongress für Psychiatrie in Berlin über das Lernen. Wie verändert es sich? Wie hat es damals funktioniert? Auf welchen Werten basiert lernen? Was ist gutes Lernen?
Am 26. November 2016 um 19:30 Uhr hier!
Der PsychCast Nr. 31 ist eine Late Night Version unseres Podcasts, bei dem Education im Hintergrund steht und die (teilweise humorvoll-ironische) Aufarbeitung rund um das verzweifelte Thema „Trumpisierung der Welt“ im Vordergrund. Außerdem geht es um Selbstliebe, Selbstwert, Ferndiagnosen, Beziehungs-Tipps und andere Grandiositäten… Außerdem lernt Ihr eine einzige Frage kennen, mit der Ihr herausfindet, ob jemand narzisstisch ist.
Beschwerden bitte per Mail an uns, Dankesbriefe gerne weiterhin per Papierpost oder in die iTunes-Bewertungen. Danke und gute Unterhaltung!
Im jubiläumsverdächtigen dreißigsten PsychCast gibt es nicht nur ein völlig neues auditorisches Erlebnis, sondern die beiden PsychCaster hauen auch in großer Freude ihre Top-10 Psycho-Mythen raus und sezieren sie in der gewohnten Mischung aus Hemdsärmeligkeit und wissenschaftlicher Akkuratesse. Viel Spaß beim mitfiebern!
Den Song „You are my radio“ von Plug and Play findet ihr hier, unter dieser CC-Lizenz.
In der neuen Ausgabe des PsychCasts sprechen wir aufgrund mehrerer HörerInnenwünsche locker und unvorbereitet über die Arbeit in den benachbarten Fachgebieten Psychiatrie & Psychotherapie und Psychosomatische Medizin & Psychotherapie, die in Deutschland zwei getrennte Facharztweiterbildungen sind. Jan widerlegt viele Klischees der Psychiatrie und erklärt, warum Interesse an der Somatik wichtig ist. Er macht deutlich, was die Vorzüge der Psychiatrie sind und welche Vorstellungen im Fachgebiet enttäuscht werden könnten. Alexander versucht am Beispiel der internistischen Psychosomatik den Facettenreichtum der Psychosomatischen Medizin deutlich zu machen. Dabei geht er weniger auf den großen Bereich der Psychotherapie ein, sondern beschreibt seine Erfahrungen aus der Akutpsychosomatik in der Klinik.
Spürbar wird, dass eine Abgrenzung der Fächer gar nicht so leicht fällt und auch Spannungen zwischen den Fachgruppen bestehen – wir aber trotzdem Spaß an unserer Unterhaltung haben! Es könnte nötig werden, Euch in einer weiteren Folge zum Thema Berufsbilder weitere Infos zu geben über: Theorieweiterbildung in den Fächern, wie läuft eine Weiterbildung in Psychotherapie (Verhaltenstherapie, Psychodynamische Psychotherapie, Psychoanalyse) ab, was ist mit der ambulanten Arbeit und wie sind die Karrieremöglichkeiten und die Chancen auf eine gute Work-Life-Balance. Also, there’s more to come!
Viel Spaß!
Hier geht’s zu Alexanders Buch Berufseinstieg Arzt.
In der Episode PC025 sprachen wir mit Melanie und Mischa über das Absetzen von Antidepressiva. Die beiden bereiteten zu diesem Zeitpunkt ihr Buch vor. Nun ist es erschienen! Ihr könnt die Entstehungsgeschichte auf deren Webseite noch einmal nachlesen und das Buch als PDF dort auch kaufen: http://antidepressiva-absetzen.com.
Schreibt mal in die Kommentare, wenn ihr es gelesen habt, wie ihr es beurteilt!
Vergesst Amor und Psyche, das Verhältnis von Arbeit und Psyche kann viel spannender sein, jedenfalls wenn man es mit Undine Zimmer bespricht!
Undine ist Autorin des Buches „Nicht von schlechten Eltern“, das auf sehr einfühlsame Art beschreibt, wie es ist, in einer Familie aufzuwachsen, die von Hartz IV lebt, und wie es entgegen allen Klischees eben nicht ist, in so einer Familie aufzuwachsen.
Und sie arbeitet in einem JobCenter, so dass wir uns im zweiten Teil des Interviews über Arbeitssuche und psychische Erkrankungen unterhalten haben.
Viel Spaß bei Hören!
Die PsychCaster plaudern im PC027 über das Runterkommen im Jahr 2016. Klar hält es gesund, aber wie kann man in Zeiten der Beschleunigung überhaupt noch runterkommen? Es geht unter anderem um: Anspannung und Entspannung, progressive Muskelrelaxation, Entspannungsstress, Orte ohne Bezug zur Gegenwart, Desserts, slow parenting, massive Beschleunigung in den nächsten 5 Jahren, Unternehmungen und Nichtstun, Rumhängen, Briefe, SMS auf Papier, Dauerlauf, Pflanzen, den Ärztlichen Psychotherapeuten Ralph M. Bonelli, Perfektionismus, und vor allem Eure ganz eigenen Methoden runterzukommen.
Wir sprechen im 26. PsychCast über das Konzept unseres Podcastes, ein gutes Restaurant (Trauer vs. Depression), das Gefühl der Gefühllosigkeit, Stavros Mentzos (Depressiver Affekt), Depression und Schmerz, Depression und „aufgesetzte Symptome“, leeren Beschäftigungsdrang, die Arztvariable, die Meldung, dass jeder 2. Arztbesuch überflüssig sei (hier noch Peter Teuschels Kommentar dazu), nonverbale Elemente in der Diagnostik, die Unterscheidung von Traurigkeit, Dysthymia, leichter und schwerer Depression und über die Legende, dass jeder beim Psycho-Arzt eine Diagnose bekommt sowie darüber, ob Diagnosen ganz wichtige Label sind oder so mittel.
Vielen Dank für die zahlreichen Fragen. Der Rest kommt bei nächsten Depressions-PsychCast.
Liebe HörerInnen, in der kommenden Woche werden wir eine Psych-Cast-Sendung aufnehmen, die sich mit der Symptomatik der Depression beschäftigen wird. Gerne verarbeiten wir darin Eure Frage, die ihr uns an kontakt@psychcast.de sendet – ohne Nennung von Namen oder E-Mail-Adresse im Podcast. Bis dann!
In dieser Folge bespricht PsychCaster Jan zusammen mit den Buchautoren Melanie und Mischa die verschiedenen Aspekte des Absetzens von Antidepressiva.