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	Kommentare auf PsychCast Psychosomatik Podcast	</title>
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	<description>Psychosomatische Medizin, Psychodynamik, Gruppentherapie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Jun 2026 17:34:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:34:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105884&quot;&gt;Alexander Kugelstadt&lt;/a&gt;.

Lieber Alex vielen Dank für Deine Rückmeldung über die ich mich sehr gefreut habe.
Ich danke auch Dir für Deine Podcasts die für Interessierte auch sehr hilfreich sind.Sorry für die Flüchtigkeitsfehler und Grammatik-Fehler -Über Smartphone ist das Schreiben manchmal bisschen schwierig.Dazu ADHS;-)Aber auch ADHS sollte ja keine Ausrede sein,nicht aus eigener Initiative an einer Verbesserung zu arbeiten und sich selbst zu informieren.

Beruflich als Dienstleisterin kommen mir einige Themen sehr bekannt vor von meiner Kliententel.Aber auch da ist es mir wichtig, dass auch meine Bauherren selbst mit Verantwortung übernommen und auch mir ist Transparenz und Hintergrundwissen zu vermitteln sehr wichtig-ebenso wie auch mit den Kunden mich auf Augenhöhe zu befinden-dazu gehören aber auch mal klare Ansagen was die Mit -Verantwortung der Bauherren anbetrifft.Letztlich erkenne ich im Engagement und dem Informationsstand dieser ja auch wie viel sie sich schon beschäftigt haben mit dem Thema.

So bringen ja gerade und vor allem Augenhöhe und Transparenz erst Vertrauen und damit Nachhaltigkeit durch Weiterempfehlungen.

Ansonsten gilt Schuster bleibe bei Deinen Leisten und sage klar was nicht Dein Gebiet ist und empfehle Netzwerkkollegen.
Narzissmus in seiner gesunden und funktionalen und reifen Form gliedert sich ja gleich an Dein Thema an -dazu finde ich das gerade erschienene Dossier von Psychologie heute sehr empfehlenswert - und auch da sind einige unangenehme Wahrheiten zu &quot; bearbeiten&quot;.
Ich sehe so Resilienz auch nicht als finalen Zustand sondern als Prozess,der ein Leben lang andauert.Veränderung braucht Bereitschaft &#038;Motivation&#038; Willen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105884">Alexander Kugelstadt</a>.</p>
<p>Lieber Alex vielen Dank für Deine Rückmeldung über die ich mich sehr gefreut habe.<br />
Ich danke auch Dir für Deine Podcasts die für Interessierte auch sehr hilfreich sind.Sorry für die Flüchtigkeitsfehler und Grammatik-Fehler -Über Smartphone ist das Schreiben manchmal bisschen schwierig.Dazu ADHS;-)Aber auch ADHS sollte ja keine Ausrede sein,nicht aus eigener Initiative an einer Verbesserung zu arbeiten und sich selbst zu informieren.</p>
<p>Beruflich als Dienstleisterin kommen mir einige Themen sehr bekannt vor von meiner Kliententel.Aber auch da ist es mir wichtig, dass auch meine Bauherren selbst mit Verantwortung übernommen und auch mir ist Transparenz und Hintergrundwissen zu vermitteln sehr wichtig-ebenso wie auch mit den Kunden mich auf Augenhöhe zu befinden-dazu gehören aber auch mal klare Ansagen was die Mit -Verantwortung der Bauherren anbetrifft.Letztlich erkenne ich im Engagement und dem Informationsstand dieser ja auch wie viel sie sich schon beschäftigt haben mit dem Thema.</p>
<p>So bringen ja gerade und vor allem Augenhöhe und Transparenz erst Vertrauen und damit Nachhaltigkeit durch Weiterempfehlungen.</p>
<p>Ansonsten gilt Schuster bleibe bei Deinen Leisten und sage klar was nicht Dein Gebiet ist und empfehle Netzwerkkollegen.<br />
Narzissmus in seiner gesunden und funktionalen und reifen Form gliedert sich ja gleich an Dein Thema an -dazu finde ich das gerade erschienene Dossier von Psychologie heute sehr empfehlenswert &#8211; und auch da sind einige unangenehme Wahrheiten zu &#8220; bearbeiten&#8220;.<br />
Ich sehe so Resilienz auch nicht als finalen Zustand sondern als Prozess,der ein Leben lang andauert.Veränderung braucht Bereitschaft &amp;Motivation&amp; Willen.</p>
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		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Alexander Kugelstadt		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kugelstadt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:15:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105880&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Liebe Eileen, vielen herzlichen Dank für Deine Kommentare zu dieser und anderen Folgen. Die sind echt Gold wert und sind eine sehr gute ergänzende Sicht und man kann daraus sehr viel mitnehmen. Danke für Dein hohes Engagement hier für den PCPP! Liebe Grüße, Alex]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105880">Eileen</a>.</p>
<p>Liebe Eileen, vielen herzlichen Dank für Deine Kommentare zu dieser und anderen Folgen. Die sind echt Gold wert und sind eine sehr gute ergänzende Sicht und man kann daraus sehr viel mitnehmen. Danke für Dein hohes Engagement hier für den PCPP! Liebe Grüße, Alex</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105859&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Ergänzung: in der Zeit meines Rehaantrags war ich in einem tiefenpsychologischen Coaching.Bei Reha- Beantragung bedarf bei Psychosomatik der Empfehlung eines Psychotherapeuten oder Facharztes: Psychiatrie,Neurologie,Psychosomatik.Oder vom Betriebsarzt und selbst bei der Reha wird nach Therapiezielen gefragt.
Zudem ist in der psychosomatischen Reha die Therapieform überwiegend Gruppentherapie wobei dort mit dem Bezugstherapeuten ggf eine geeignete Gruppe ausgewählt wird.
Aus meiner Erfahrung sind viele Probleme auch grad mit Beruflichen Schwierigkeiten &#038; Erschöpfung ein optimales Gruppenthema.
Auch für erneute Reha-Anträge muss dann wieder ein Facharzt / Psychotherapeut seine Empfehlung angeben und am besten wird auch da eine Psychotherapie gefordert.
Die Hürden für Reha sind also doch ziemlich hoch und viele Anträge werden erstmal abgelehnt.
Es bedarf wirklich gründlicher Vorinformation -z.B. Therapieschulen und Vorbereitung auch einer Therapie.
Ich find Deinen Beitrag wirklich auf den Punkt gebracht zu den verschiedenen Missverständnissen -genial finde ich den Begriff Pop-Psychologie.Traurig&#038; erschreckend, dass da so viel Halbwissen und so viele Mythen kursieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105859">Eileen</a>.</p>
<p>Ergänzung: in der Zeit meines Rehaantrags war ich in einem tiefenpsychologischen Coaching.Bei Reha- Beantragung bedarf bei Psychosomatik der Empfehlung eines Psychotherapeuten oder Facharztes: Psychiatrie,Neurologie,Psychosomatik.Oder vom Betriebsarzt und selbst bei der Reha wird nach Therapiezielen gefragt.<br />
Zudem ist in der psychosomatischen Reha die Therapieform überwiegend Gruppentherapie wobei dort mit dem Bezugstherapeuten ggf eine geeignete Gruppe ausgewählt wird.<br />
Aus meiner Erfahrung sind viele Probleme auch grad mit Beruflichen Schwierigkeiten &amp; Erschöpfung ein optimales Gruppenthema.<br />
Auch für erneute Reha-Anträge muss dann wieder ein Facharzt / Psychotherapeut seine Empfehlung angeben und am besten wird auch da eine Psychotherapie gefordert.<br />
Die Hürden für Reha sind also doch ziemlich hoch und viele Anträge werden erstmal abgelehnt.<br />
Es bedarf wirklich gründlicher Vorinformation -z.B. Therapieschulen und Vorbereitung auch einer Therapie.<br />
Ich find Deinen Beitrag wirklich auf den Punkt gebracht zu den verschiedenen Missverständnissen -genial finde ich den Begriff Pop-Psychologie.Traurig&amp; erschreckend, dass da so viel Halbwissen und so viele Mythen kursieren.</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105857&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Nochmal zusammen gefasst:  
Therapie und Coaching haben  eigene Schwerpunkte und Anwendungsbereiche,beide sollten aber nicht nach dem Motto &quot; Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass&quot; verstanden werden sondern als Hilfe zur Selbsthilfe,nachzureifen und ggf Entwicklungsschritte nachzuholen.
Die daran anknüpfende Weisheit wäre &quot; von nichts kommt nichts&quot;.Also Mitarbeit ist unbedingte Voraussetzung-rein in die eigene Verantwortung kommen und ins eigene Tun  und die angemessene Selbstreflexion.
Ansonsten gibt es grad zu ADHS &#038;Autismus auch wunderbare Bücher zum Lesen und zu Autismus auch wirklich gute Youtube-Kanäle.Auch eine Selbsthilfegruppe kann eine gute Option sein.
Interessantes Nebenthema wäre das der verschiedenen Erziehungsstile wie Autoritäre Erziehung oder Laissez fair-Erziehung etc.-Dazu liebe ich das Buch &quot; Jetzt bin ich schon wie meine Eltern&quot;.Echt empfehlenswert wo die Folgen &#038; Ausprägungen der Erziehungsstile Autoritär&#038; Behavioristisch beschrieben sind.Ein besonderer Aspekt wären da noch die Methoden der &quot; schwarzen Pädagogik&quot; : Drohen,Bestrafung,Beschämen, Schuld induzieren etc.
Aber auch da gibt es wirksame Methoden wie der des &quot; Nachbeelterns&quot; etc.Also auch da gilt es einen Schritt in die eigene Selbstwirksamkeit zu unternehmen der sicher auch mit unangenehmen Emotionen &#038; Einsichten verbunden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105857">Eileen</a>.</p>
<p>Nochmal zusammen gefasst:<br />
Therapie und Coaching haben  eigene Schwerpunkte und Anwendungsbereiche,beide sollten aber nicht nach dem Motto &#8220; Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass&#8220; verstanden werden sondern als Hilfe zur Selbsthilfe,nachzureifen und ggf Entwicklungsschritte nachzuholen.<br />
Die daran anknüpfende Weisheit wäre &#8220; von nichts kommt nichts&#8220;.Also Mitarbeit ist unbedingte Voraussetzung-rein in die eigene Verantwortung kommen und ins eigene Tun  und die angemessene Selbstreflexion.<br />
Ansonsten gibt es grad zu ADHS &amp;Autismus auch wunderbare Bücher zum Lesen und zu Autismus auch wirklich gute Youtube-Kanäle.Auch eine Selbsthilfegruppe kann eine gute Option sein.<br />
Interessantes Nebenthema wäre das der verschiedenen Erziehungsstile wie Autoritäre Erziehung oder Laissez fair-Erziehung etc.-Dazu liebe ich das Buch &#8220; Jetzt bin ich schon wie meine Eltern&#8220;.Echt empfehlenswert wo die Folgen &amp; Ausprägungen der Erziehungsstile Autoritär&amp; Behavioristisch beschrieben sind.Ein besonderer Aspekt wären da noch die Methoden der &#8220; schwarzen Pädagogik&#8220; : Drohen,Bestrafung,Beschämen, Schuld induzieren etc.<br />
Aber auch da gibt es wirksame Methoden wie der des &#8220; Nachbeelterns&#8220; etc.Also auch da gilt es einen Schritt in die eigene Selbstwirksamkeit zu unternehmen der sicher auch mit unangenehmen Emotionen &amp; Einsichten verbunden ist.</p>
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		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105856&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Wäre es nicht ein Ansatz gleich zum Download für die Neupatienten kurze Infoblätter zu habe zu den Themen was passiert in der Therapie?Z.B 
1 Was sind die Schwerpunkte der angebotenen Therapieform - ggf auch als Überblick?
2 Bei welchen Zielen und Erkrankungen ist die Therapie besonders geeignet?
3 Welche möglichen Therapieziele -mit verschiedenen Optionen- können Inhalt der Therapie sein?
4 ggf gleich Anamnesebogen, damit die &quot;Neuen&quot; auch gleich merken dass Therapie auch Arbeit bedeutet und sich schon mal mit sich selbst befassen können.
5 Mythen und Irrtümer was Therapie nicht leisten kann.
6 Literaturliste empfohlener Bücher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105856">Eileen</a>.</p>
<p>Wäre es nicht ein Ansatz gleich zum Download für die Neupatienten kurze Infoblätter zu habe zu den Themen was passiert in der Therapie?Z.B<br />
1 Was sind die Schwerpunkte der angebotenen Therapieform &#8211; ggf auch als Überblick?<br />
2 Bei welchen Zielen und Erkrankungen ist die Therapie besonders geeignet?<br />
3 Welche möglichen Therapieziele -mit verschiedenen Optionen- können Inhalt der Therapie sein?<br />
4 ggf gleich Anamnesebogen, damit die &#8222;Neuen&#8220; auch gleich merken dass Therapie auch Arbeit bedeutet und sich schon mal mit sich selbst befassen können.<br />
5 Mythen und Irrtümer was Therapie nicht leisten kann.<br />
6 Literaturliste empfohlener Bücher</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105859</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:42:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe selbst eine Posse in 2024 des &quot; Systems&quot; erlebt,der ich letztlich auch teilweise dankbar sein weil  ein Ergebnis der Therapie auch eine ADHS-Diagnose war..Primär brauchte ich die Therapie weil die Rentenversicherung eine Empfehlung für eine psychosomatische Reha zu bekommen für meinen Reha-Antrag.Das wäre genauso gut in 1-3 Sitzungen gegangen.Dafür hätte es keine 25 h bedurft.Das ist absurd denn eigentlich hätte das  pragmatisch auch ein Coach bestätigen können.Aber Nein entsprechend der Gründlichkeit der Behörden muss es ein Psychotherapeut sein-zumal  man dann auch noch einen Termin bekommen muss.Auf dem Land -ich rede von Brandenburg-ist ohnehin sehr schwer einen Termin zu bekommen-also zahle ich lieber selbst-denn Psychiater mit Schwerpunkt ADHS haben ohnehin mit Kasenzulassung keine Termine.  So bekomme ich auch bedarfsweise und kurzfristig Termine.
Alles andere lese ich mir selbst an und schaue was ich selbst machen kann-Prinzip Selbstwirksamkeit und Resilienz verbessern.Kurzum die kassenärztliche&#038; kassentherapeutische  Versorgung auf dem Lande ist katastrophal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selbst eine Posse in 2024 des &#8220; Systems&#8220; erlebt,der ich letztlich auch teilweise dankbar sein weil  ein Ergebnis der Therapie auch eine ADHS-Diagnose war..Primär brauchte ich die Therapie weil die Rentenversicherung eine Empfehlung für eine psychosomatische Reha zu bekommen für meinen Reha-Antrag.Das wäre genauso gut in 1-3 Sitzungen gegangen.Dafür hätte es keine 25 h bedurft.Das ist absurd denn eigentlich hätte das  pragmatisch auch ein Coach bestätigen können.Aber Nein entsprechend der Gründlichkeit der Behörden muss es ein Psychotherapeut sein-zumal  man dann auch noch einen Termin bekommen muss.Auf dem Land -ich rede von Brandenburg-ist ohnehin sehr schwer einen Termin zu bekommen-also zahle ich lieber selbst-denn Psychiater mit Schwerpunkt ADHS haben ohnehin mit Kasenzulassung keine Termine.  So bekomme ich auch bedarfsweise und kurzfristig Termine.<br />
Alles andere lese ich mir selbst an und schaue was ich selbst machen kann-Prinzip Selbstwirksamkeit und Resilienz verbessern.Kurzum die kassenärztliche&amp; kassentherapeutische  Versorgung auf dem Lande ist katastrophal.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105857</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wäre das nicht auch die Aufgabe der Krankenkassen etc aber auch der Hausärzte über verschiedene Therapieverfahren aufzuklären und muss nicht Psychotherapie ausschließlich denen vorbehalten bleiben, die wirklich z.B eine psychische Krankheit haben?

Und sollte nicht je nach Schweregrad das Stundenkontingent gestaffelt werden?

Sehe ich auch so: Psychotherapie bedeutet altes und dysfunktionales Verhalten &#038;Denkweisen aufzugeben und Veränderungen anzugehen.

Ansonsten muss ganz klar gesagt  dass ein Coaching eher geeignet ist &quot;  weil keine Störung vorhanden ist.Auch sollte ganz klar von Hausarzt aufgeklärt werden ob es primär ein psychiatrisches oder psychosomatischen Problem ist und erst im zweiten Schritt die Therapieform  auszuwählen?Psychiater machen ja auch Psychotherapie. 
Ja Therapie ist für den Patienten auch Arbeit an der eigenen Besserung mitzuarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre das nicht auch die Aufgabe der Krankenkassen etc aber auch der Hausärzte über verschiedene Therapieverfahren aufzuklären und muss nicht Psychotherapie ausschließlich denen vorbehalten bleiben, die wirklich z.B eine psychische Krankheit haben?</p>
<p>Und sollte nicht je nach Schweregrad das Stundenkontingent gestaffelt werden?</p>
<p>Sehe ich auch so: Psychotherapie bedeutet altes und dysfunktionales Verhalten &amp;Denkweisen aufzugeben und Veränderungen anzugehen.</p>
<p>Ansonsten muss ganz klar gesagt  dass ein Coaching eher geeignet ist &#8220;  weil keine Störung vorhanden ist.Auch sollte ganz klar von Hausarzt aufgeklärt werden ob es primär ein psychiatrisches oder psychosomatischen Problem ist und erst im zweiten Schritt die Therapieform  auszuwählen?Psychiater machen ja auch Psychotherapie.<br />
Ja Therapie ist für den Patienten auch Arbeit an der eigenen Besserung mitzuarbeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC163 Ambulante Psychotherapie: Erwartung und Realität – ein PsychCast-Essay aus der Praxis von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/ambulante-psychotherapie-erwartung-und-realitaet-ein-psychcast-essay-aus-der-praxis/#comment-105856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:55:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir stellt sich die Frage für die, die erstmals eine Therapie machen ob die betroffenen überhaupt sich vorher meist mit den unterschiedlichen Therapieschulen beschäftigt haben  oder ob da bei den &quot;Erstlingen&quot; noch hohen &quot;Aufklärungsbedarf&quot; gibt.
Was ist mit denen, denen gesagt wird &quot;sie sollen mal eine Psychotherapie&quot; machen?Als nächstes müssen ja auch Ziele festgelegt werden.
Müsste nicht eigentlich bei den Stundenkontingenten weit mehr erweitert werden z.B in 10h-Intervall nach Schweregrad?Und sollte nicht bei Verbesserung irgendwann dann der Schritt in Richtung &quot;Coaching&quot; gehen?
Ich finde dass gerade für die dringenden&#038; schwereren Fälle nach stationärer Behandlung ein Kontingent vorbehalten sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir stellt sich die Frage für die, die erstmals eine Therapie machen ob die betroffenen überhaupt sich vorher meist mit den unterschiedlichen Therapieschulen beschäftigt haben  oder ob da bei den &#8222;Erstlingen&#8220; noch hohen &#8222;Aufklärungsbedarf&#8220; gibt.<br />
Was ist mit denen, denen gesagt wird &#8222;sie sollen mal eine Psychotherapie&#8220; machen?Als nächstes müssen ja auch Ziele festgelegt werden.<br />
Müsste nicht eigentlich bei den Stundenkontingenten weit mehr erweitert werden z.B in 10h-Intervall nach Schweregrad?Und sollte nicht bei Verbesserung irgendwann dann der Schritt in Richtung &#8222;Coaching&#8220; gehen?<br />
Ich finde dass gerade für die dringenden&amp; schwereren Fälle nach stationärer Behandlung ein Kontingent vorbehalten sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC002 Stationäre Psychotherapie von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc002-stationaere-psychotherapie/#comment-105824</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:05:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Leider waren meine Erfahrungen in einer Psychosomatischen Tagesklinik auf den Land-in den neuen Bundesländern- auch eher folgende:
Gefühlt die &quot; alten&quot; Paradigmen,Transparenz Fehlanzeige,Entlassungsdatum war auch kein Thema der Transparenz und wurde von oben entschieden-ich war da wegen Erschöpfungsdepression.
Mit meiner mir zugewiesenen Therapeutin kam ich gar nicht klar-zum Glück ging sie irgendwann in den Urlaub,die zweite Therapeutin war hingegen echt gut,da fühlte ich mich verstanden.Das ich viel lese sah man nicht gern -unterstelltd mir ob ich mir das nicht so hinbiege wie ich es brauche.Evaluationsbogen gab es nicht.

Erwachsene Patienten wie Kinder zu behandeln oder gar erziehen zu wollen,finde ich geht gar nicht.Die alten autoritären Paradigmen.
Von meiner Therapeutin wurden mir Themen ans Zeug geflickt die überhaupt nicht mein Thema waren ihr Stil war null empathisch, statt dessen konfrontativ und eher Stil Verhör.Sie löste direkt eine Übertragung in Richtung meiner Mutter bei mir aus.

Die Reaktion der Rehaklinik auf Korrektur meines Schlussberichtes ebenso-ich bat um Korrektur und wurde barsch abgewiesen 2x und nach Anfrage durch die Rentenversicherung wurde von der Klinik kein Fehler festgestellt.
Zum Schluss bat ich nur noch dass meine Gegendarstellung bitte einfach meiner Akte hinzu gefügt wird-Zustände wie in den 80ern-getreu dem Motto die Psycho-Patienten müsse  man ja nicht ernst nehmen.
 Vor der Reha erhielt ich 4 Monate zuvor meine ADHS-Diagnose und bat meine Psychiaterin auch,die Verdachtsdiagnose Autismusspektrum die sich im Mai des Folgejahres bestätigte-aufzuschreiben.In einer Rehaklinik die sich Stressmedizin&#038; Burnout als Schwerpunkt auf die Fahnen schrieb hatte man was mir eine Mitarbeiterin bestätigt,die für die Test-Durchführung zuständig war ,dass man dort keine Kenntnis über ADHS habe,man bat mich mir alle Diagnosen für den Abschlussbericht aufschreiben zu lassen-die Verdachtsdiagnose ASS hätte man als solches deklarieren können,der Fragebogen Epikrise zur Arbeitsfähigkeit bestätigte mir dass ich voll mit 8 h Arbeitsfähig sei,obwohl ich von Mai bis Oktober in Teilzeit über Hamburger Modell arbeitete -auch meine Psychiaterin schüttelte über den Bericht den Kopf.Auch meine Einwände hinsichtlich von Einschränkungen aufgrund von ADHs&#038;Autismus wurden ignoriert  und tauchten im Formular Epikrise gar nicht auf weil man meinte -ohne Fachkenntnisse zu ADHS&#038;Autismus-sich berufend auf den Persönlichen Eindruck und die Testergebnisse-das ich keine Einschränkungen hätte.Wie man darauf kam das sich das Burnout in der Reha gebessert hätte wie meine Organisationsfähigkeit und noch weitere Eigenschaften und wie man das in der Reha beurteilen möchte obwohl Burnout eine arbeitsplatzbezogene Störung ist und die Arbeitsbedingungen eher einen Rückfall begünstigten,ist mir schleierhaft.3 stressbedingte Anfälle ähnlich einer Panik-Atacke ignorierte man auch.Die tauchten auch nirgendwo auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider waren meine Erfahrungen in einer Psychosomatischen Tagesklinik auf den Land-in den neuen Bundesländern- auch eher folgende:<br />
Gefühlt die &#8220; alten&#8220; Paradigmen,Transparenz Fehlanzeige,Entlassungsdatum war auch kein Thema der Transparenz und wurde von oben entschieden-ich war da wegen Erschöpfungsdepression.<br />
Mit meiner mir zugewiesenen Therapeutin kam ich gar nicht klar-zum Glück ging sie irgendwann in den Urlaub,die zweite Therapeutin war hingegen echt gut,da fühlte ich mich verstanden.Das ich viel lese sah man nicht gern -unterstelltd mir ob ich mir das nicht so hinbiege wie ich es brauche.Evaluationsbogen gab es nicht.</p>
<p>Erwachsene Patienten wie Kinder zu behandeln oder gar erziehen zu wollen,finde ich geht gar nicht.Die alten autoritären Paradigmen.<br />
Von meiner Therapeutin wurden mir Themen ans Zeug geflickt die überhaupt nicht mein Thema waren ihr Stil war null empathisch, statt dessen konfrontativ und eher Stil Verhör.Sie löste direkt eine Übertragung in Richtung meiner Mutter bei mir aus.</p>
<p>Die Reaktion der Rehaklinik auf Korrektur meines Schlussberichtes ebenso-ich bat um Korrektur und wurde barsch abgewiesen 2x und nach Anfrage durch die Rentenversicherung wurde von der Klinik kein Fehler festgestellt.<br />
Zum Schluss bat ich nur noch dass meine Gegendarstellung bitte einfach meiner Akte hinzu gefügt wird-Zustände wie in den 80ern-getreu dem Motto die Psycho-Patienten müsse  man ja nicht ernst nehmen.<br />
 Vor der Reha erhielt ich 4 Monate zuvor meine ADHS-Diagnose und bat meine Psychiaterin auch,die Verdachtsdiagnose Autismusspektrum die sich im Mai des Folgejahres bestätigte-aufzuschreiben.In einer Rehaklinik die sich Stressmedizin&amp; Burnout als Schwerpunkt auf die Fahnen schrieb hatte man was mir eine Mitarbeiterin bestätigt,die für die Test-Durchführung zuständig war ,dass man dort keine Kenntnis über ADHS habe,man bat mich mir alle Diagnosen für den Abschlussbericht aufschreiben zu lassen-die Verdachtsdiagnose ASS hätte man als solches deklarieren können,der Fragebogen Epikrise zur Arbeitsfähigkeit bestätigte mir dass ich voll mit 8 h Arbeitsfähig sei,obwohl ich von Mai bis Oktober in Teilzeit über Hamburger Modell arbeitete -auch meine Psychiaterin schüttelte über den Bericht den Kopf.Auch meine Einwände hinsichtlich von Einschränkungen aufgrund von ADHs&amp;Autismus wurden ignoriert  und tauchten im Formular Epikrise gar nicht auf weil man meinte -ohne Fachkenntnisse zu ADHS&amp;Autismus-sich berufend auf den Persönlichen Eindruck und die Testergebnisse-das ich keine Einschränkungen hätte.Wie man darauf kam das sich das Burnout in der Reha gebessert hätte wie meine Organisationsfähigkeit und noch weitere Eigenschaften und wie man das in der Reha beurteilen möchte obwohl Burnout eine arbeitsplatzbezogene Störung ist und die Arbeitsbedingungen eher einen Rückfall begünstigten,ist mir schleierhaft.3 stressbedingte Anfälle ähnlich einer Panik-Atacke ignorierte man auch.Die tauchten auch nirgendwo auf.</p>
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		Kommentar zu PC091 Darf mein Therapeut die Therapie abbrechen? (Hörerfragen-Folge) von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc091-darf-ein-therapeut-die-therapie-ablehnen-hoererfragen-folge/#comment-105823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:42:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc091-darf-ein-therapeut-die-therapie-ablehnen-hoererfragen-folge/#comment-105821&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

zu den Komorbiditäten ADHS&#038;Autismus 40%]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc091-darf-ein-therapeut-die-therapie-ablehnen-hoererfragen-folge/#comment-105821">Eileen</a>.</p>
<p>zu den Komorbiditäten ADHS&amp;Autismus 40%</p>
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