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	Kommentare auf PsychCast Psychosomatik Podcast	</title>
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	<description>Psychosomatische Medizin, Psychodynamik, Gruppentherapie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 15:11:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu PC156 Psychoanalytische Konzepte I veraltet oder aktuell? von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-106456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-85819&quot;&gt;R. S.&lt;/a&gt;.

Dem kann ich mich nur anschließen-bitte gern weitere Folgen mit Alina.
Das waren sehr interessante Konzepte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-85819">R. S.</a>.</p>
<p>Dem kann ich mich nur anschließen-bitte gern weitere Folgen mit Alina.<br />
Das waren sehr interessante Konzepte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu PC156 Psychoanalytische Konzepte I veraltet oder aktuell? von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-106455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-106453&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Der Selbstwertkonflikt Plus Autonomie &#038;Autarkie + Kontrolle als Viererquartett wäre dann ja das auch ein &quot;Haupt-Quartett&quot; was Burnout begünstigt. 
Und dann auch in einzelnen Berufsgruppen besonders vorkommend.
Wenn dann noch ADHS &#038;ASS -Hyperfokus &#038;Spezialinteresse - dazu kommt wo der berufliche Erfolg kompensatorisch den Selbstwert &quot; aufbessern&quot; soll.Es gibt Studien wonach ADHS-ler überdurchschnittlich häufig Firmen gründen sollen -teils sehr zum Leidwesen der Angestellten und ggf in Begleitung einem ggf noch  zukommenden ungünstigen narzisstischen Persönlichkeitsstil.
Das Thema autoritäre Erziehung inkl starker Abwertung des &quot; Anders seins&quot; kann da dann noch erschwerend dazu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-106453">Eileen</a>.</p>
<p>Der Selbstwertkonflikt Plus Autonomie &amp;Autarkie + Kontrolle als Viererquartett wäre dann ja das auch ein &#8222;Haupt-Quartett&#8220; was Burnout begünstigt.<br />
Und dann auch in einzelnen Berufsgruppen besonders vorkommend.<br />
Wenn dann noch ADHS &amp;ASS -Hyperfokus &amp;Spezialinteresse &#8211; dazu kommt wo der berufliche Erfolg kompensatorisch den Selbstwert &#8220; aufbessern&#8220; soll.Es gibt Studien wonach ADHS-ler überdurchschnittlich häufig Firmen gründen sollen -teils sehr zum Leidwesen der Angestellten und ggf in Begleitung einem ggf noch  zukommenden ungünstigen narzisstischen Persönlichkeitsstil.<br />
Das Thema autoritäre Erziehung inkl starker Abwertung des &#8220; Anders seins&#8220; kann da dann noch erschwerend dazu kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu PC156 Psychoanalytische Konzepte I veraltet oder aktuell? von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc156-psychoanalytische-konzepte-i-veraltet-oder-aktuell/#comment-106453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die interessanten Konzepte.
Alexithymie finde ich nach wie vor aktuell -soll ja mit 10% Vorkommen sehr verbreitet sein.
Beim Thema moralischer Masochismus kommt mir spontan das Thema Burnout in den Sinn:-Leiden &#038; Reinheitskonzept:Mindestarbeitszeit und Intoleranz gegenüber den weniger Leistungsfähigen und ggf auch weniger Leistungsbereiten die dann eben auch ordentlich abgewertet werden.
Burnout wird insofern auch ja als Abgrenzung zur Depression thematisiert weil das &quot;Selbstwertgefühl unangetastet bleibt&quot; ,denn um auszubrennen muss man ja mal für die Arbeit gebrannt haben.
Da gehört ja auch sehr viel Leistungsbereitschaft dazu aber auch Aufopferung.
Masochistischer Masochimus+ Alexithymie plus ggf schlechtes Körpergefühl und damit Verleugnen&#038;,Abwerten von Schwäche bei sich selbst und anderen.Sehr gut und treffend wird das auch im Buch &quot;Burn on - immer kurz vorm Burnout&quot; beschrieben wo auch sehr eindrucksvoll die Abwehr seitens der Patienten beschrieben.Der &quot;Burn on&quot;wäre demzufolge nochmal die Extremversion so die Betroffenen gelernt haben,nicht ganz &quot;ins Burnout also den Abgrund zu stürzen&quot; -sondern immer kurz davor zu bleiben was aber hochgradig ungesund ist.Ich kann nur zusammen fassen: gut und zutreffend auf den Punkt gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die interessanten Konzepte.<br />
Alexithymie finde ich nach wie vor aktuell -soll ja mit 10% Vorkommen sehr verbreitet sein.<br />
Beim Thema moralischer Masochismus kommt mir spontan das Thema Burnout in den Sinn:-Leiden &amp; Reinheitskonzept:Mindestarbeitszeit und Intoleranz gegenüber den weniger Leistungsfähigen und ggf auch weniger Leistungsbereiten die dann eben auch ordentlich abgewertet werden.<br />
Burnout wird insofern auch ja als Abgrenzung zur Depression thematisiert weil das &#8222;Selbstwertgefühl unangetastet bleibt&#8220; ,denn um auszubrennen muss man ja mal für die Arbeit gebrannt haben.<br />
Da gehört ja auch sehr viel Leistungsbereitschaft dazu aber auch Aufopferung.<br />
Masochistischer Masochimus+ Alexithymie plus ggf schlechtes Körpergefühl und damit Verleugnen&amp;,Abwerten von Schwäche bei sich selbst und anderen.Sehr gut und treffend wird das auch im Buch &#8222;Burn on &#8211; immer kurz vorm Burnout&#8220; beschrieben wo auch sehr eindrucksvoll die Abwehr seitens der Patienten beschrieben.Der &#8222;Burn on&#8220;wäre demzufolge nochmal die Extremversion so die Betroffenen gelernt haben,nicht ganz &#8222;ins Burnout also den Abgrund zu stürzen&#8220; -sondern immer kurz davor zu bleiben was aber hochgradig ungesund ist.Ich kann nur zusammen fassen: gut und zutreffend auf den Punkt gebracht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC161 Krank werden, Patient werden - unbewusste Gefühle verstehen von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/krank-werden-patient-werden-unbewusste-gefuehle-verstehen/#comment-106452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:05:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/krank-werden-patient-werden-unbewusste-gefuehle-verstehen/#comment-106448&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Ganz davon abgesehen davon,dass verschiedene psychische Krankheiten unterschiedlich starker Stigmatisierung unterliegen plus den aus meiner Sicht angenommenen Hauptstressoren der narzisstischen Integration und ggf der Angst von Liebesverlust.Dazu Neues unbekanntes Umfeld,Angst nicht verstanden zu werden etc.
Leider ist da auch der Satz &quot;Stellen Sie sich mal nicht so an&quot; auch schon mal vorkommend seitens der Therapeuten.Empathie geht anders und Provokation ist vielleicht auch nicht ganz optimal solang sich noch keine tragfähige Beziehung herausgebildet hat.Auch da macht der Ton die Musik-Provokationen können sicher auch auf wertschätzende &#038;respektvolle Art &#038;Weise erfolgen statt &quot;So schlimm ist es schon nicht,stelln se sich man nich so an&quot;.
Infantilisierung durch Arzt&#038;Therapeut zeugt auch nicht grad von Augenhöhe sondern eher von Überhebung  seitens des Therapeuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/krank-werden-patient-werden-unbewusste-gefuehle-verstehen/#comment-106448">Eileen</a>.</p>
<p>Ganz davon abgesehen davon,dass verschiedene psychische Krankheiten unterschiedlich starker Stigmatisierung unterliegen plus den aus meiner Sicht angenommenen Hauptstressoren der narzisstischen Integration und ggf der Angst von Liebesverlust.Dazu Neues unbekanntes Umfeld,Angst nicht verstanden zu werden etc.<br />
Leider ist da auch der Satz &#8222;Stellen Sie sich mal nicht so an&#8220; auch schon mal vorkommend seitens der Therapeuten.Empathie geht anders und Provokation ist vielleicht auch nicht ganz optimal solang sich noch keine tragfähige Beziehung herausgebildet hat.Auch da macht der Ton die Musik-Provokationen können sicher auch auf wertschätzende &amp;respektvolle Art &amp;Weise erfolgen statt &#8222;So schlimm ist es schon nicht,stelln se sich man nich so an&#8220;.<br />
Infantilisierung durch Arzt&amp;Therapeut zeugt auch nicht grad von Augenhöhe sondern eher von Überhebung  seitens des Therapeuten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC161 Krank werden, Patient werden - unbewusste Gefühle verstehen von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/krank-werden-patient-werden-unbewusste-gefuehle-verstehen/#comment-106448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:39:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank erstmal noch für die Vorstellung der verschiedenen Konzepte.Ich kann mir vorstellen dass die einzelnen Prozesse &#038;Stressoren bei psychosomatischen oder Psychistrischen Krankheiten noch mal eine besondere Drastik wie oben beschrieben haben-die durch schlechte bisherige Erfahrungen in vorherigen Behandlungen oder stationären Erfahrung. Samt der Gefahr dass dann vielleicht &quot;doch nichts somatisches gefunden wird  bei der Abklärung&quot;.Ich könnte mir vorstellen dass das eine besondere Angst sein kann weil dann ja erstmal die Schlussfolgerung sein kann dass man sich das selbst &quot;eingebildet&quot; habe oder Hypochondrisch sei.Da wäre besondere Diplomatie sicher sinnvoll seitens der Therapeuten &#038;Ärzte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank erstmal noch für die Vorstellung der verschiedenen Konzepte.Ich kann mir vorstellen dass die einzelnen Prozesse &amp;Stressoren bei psychosomatischen oder Psychistrischen Krankheiten noch mal eine besondere Drastik wie oben beschrieben haben-die durch schlechte bisherige Erfahrungen in vorherigen Behandlungen oder stationären Erfahrung. Samt der Gefahr dass dann vielleicht &#8222;doch nichts somatisches gefunden wird  bei der Abklärung&#8220;.Ich könnte mir vorstellen dass das eine besondere Angst sein kann weil dann ja erstmal die Schlussfolgerung sein kann dass man sich das selbst &#8222;eingebildet&#8220; habe oder Hypochondrisch sei.Da wäre besondere Diplomatie sicher sinnvoll seitens der Therapeuten &amp;Ärzte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC165 Erfolgreiche Niederlassung - mit Jan und Alex von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/erfolgreiche-niederlassung-mit-jan-und-alex/#comment-106210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:18:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Frage die  noch interessant ist die Terminvergabepriorisierung -Du nanntest ja das Stichwort &quot;Lotsenfunktion&quot; im Rahmen der Sprechstunde -dass ja dann der Anteil von Weiterüberweisungen ganz schön hoch ist oder falsche Vorstellungen über Psychotherapie beim Patienten bestehen.
Heißt die Leute wollen erstmal Termin bei Psychotherapeut und wenn die psychologischen Psychotherapeuten dann keine Termine frei gegeben haben &quot; landen die dann &quot;automatisch&quot; erstmal bei Dir?

Wie oft kommen tatsächlich zielgerichtete Überweisungen wo die Patienten tatsächlich schon direkt für Psychosomatik ggf sogar vom Hausarzt überwiesen wurden- ggf sogar mit Zusatz dringend&quot; bei Dir an?

Ich könnte mir auch vorstellen, dass Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie nicht so mit diesem- &quot;Da will ich nicht hin&quot;- Denken belegt ist, im Vergleich zum sich im allg Denken vielleicht verbreiteten &quot; Bild vom Psychiater&quot;?Umso wichtiger ist auch hier nochmal wieder Aufklärung wie über Euren Podcast.Wobei Psychiatrie vielleicht in der Großstadt noch eher weniger &quot; stigmatisiert&quot; ist als in kleineren und kleinen Städten wobei ich mir unlängst auch da erzählen ließ dass kaum Termine zu bekommen sind.

Bei Depression -ggf. sogar mit psychosomstischen Beschwerden- wäre ja theoretisch auch beides möglich-Psychosomatik oder Psychiatrie.

Wie sind anteilig  dann die Patienten, die bei Dir ankommen schon informiert was genau ein Psychosomatiker macht?
Vermutlich ist da grad bei den Hausärzten noch viel &quot;Aufklärungsarbeit&quot; über Psychosomatik zu leisten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage die  noch interessant ist die Terminvergabepriorisierung -Du nanntest ja das Stichwort &#8222;Lotsenfunktion&#8220; im Rahmen der Sprechstunde -dass ja dann der Anteil von Weiterüberweisungen ganz schön hoch ist oder falsche Vorstellungen über Psychotherapie beim Patienten bestehen.<br />
Heißt die Leute wollen erstmal Termin bei Psychotherapeut und wenn die psychologischen Psychotherapeuten dann keine Termine frei gegeben haben &#8220; landen die dann &#8222;automatisch&#8220; erstmal bei Dir?</p>
<p>Wie oft kommen tatsächlich zielgerichtete Überweisungen wo die Patienten tatsächlich schon direkt für Psychosomatik ggf sogar vom Hausarzt überwiesen wurden- ggf sogar mit Zusatz dringend&#8220; bei Dir an?</p>
<p>Ich könnte mir auch vorstellen, dass Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie nicht so mit diesem- &#8222;Da will ich nicht hin&#8220;- Denken belegt ist, im Vergleich zum sich im allg Denken vielleicht verbreiteten &#8220; Bild vom Psychiater&#8220;?Umso wichtiger ist auch hier nochmal wieder Aufklärung wie über Euren Podcast.Wobei Psychiatrie vielleicht in der Großstadt noch eher weniger &#8220; stigmatisiert&#8220; ist als in kleineren und kleinen Städten wobei ich mir unlängst auch da erzählen ließ dass kaum Termine zu bekommen sind.</p>
<p>Bei Depression -ggf. sogar mit psychosomstischen Beschwerden- wäre ja theoretisch auch beides möglich-Psychosomatik oder Psychiatrie.</p>
<p>Wie sind anteilig  dann die Patienten, die bei Dir ankommen schon informiert was genau ein Psychosomatiker macht?<br />
Vermutlich ist da grad bei den Hausärzten noch viel &#8222;Aufklärungsarbeit&#8220; über Psychosomatik zu leisten?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC165 Erfolgreiche Niederlassung - mit Jan und Alex von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/erfolgreiche-niederlassung-mit-jan-und-alex/#comment-106206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:21:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf jeden Fall vielen Dank für Eure super interessanten Einblicke hinter die Kulissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall vielen Dank für Eure super interessanten Einblicke hinter die Kulissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC165 Erfolgreiche Niederlassung - mit Jan und Alex von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/erfolgreiche-niederlassung-mit-jan-und-alex/#comment-106205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:20:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Alex und Jan,
weil ich grad auch den Kommentar  zu krank sein -Patient werden geschrieben habe und selbst aufgrund von eher für wohl schon mittelschwere Depression von meinem Coach gehalten-ich stelle mir das als ziemlich aus Patientensicht drastisch vor dann plötzlich gesagt zu bekommen dass ich in die Klinik -insbesondere wenn es dann noch die geschützte Station sein soll- ich hätte es wahrscheinlich nicht mal gebraucht und im Nachhinein hätte ich das auch nicht getan- da habe ich jetzt mit meinem Hausarzt im letzten Jahr eine Abmachung dass ich erwarte dass ich auch von ihm eine klare Empfehlung komme - auch mit meiner Psychiaterin habe ich schon drüber gesprochen - dass ich mir erstens vorher eine Klinik aussuchen würde -was aber sicher bei dringenden psychiatrischen Notfällen nicht funktioniert- z.B schweren Depressionen oder Psychosen oder Suizidalität.Das wäre auch die Frage: an 1 oder 2 möglichen Beispielen die so vorkommen können: wann wäre die klare Anweisung ggf sogar,,sich direkt in die nächste Klinik zu begeben.Wobei ich mir wenn sich Patient damit vorher noch nicht so beschäftigt hat, ggf die Psychosomatische Station-insbesondere teilstationär -sich ggf noch nicht mal so subjektiv &quot; bedrohlich&quot; anhört-ich glaube da hört sich mit den entsprechenden Vorstellungen sich eine Überweisung in Psychiatrie weit gefährlicher an.Sicher fragst Du Dich da auch warum die Leute nicht direkt in die Klinik gegangen sind.Werden vielleicht auch die Klassischen Fragen in den Empfehlungen für teilstationär sein: Selbstversorgung gesichert,Eigengefährdung etc.
Wäre dann auch noch die Frage wenn der Patient diskutiert und die Erfordernis nicht sieht.Kann ja ggf bei eher mittelschweren in Richtung schweren Depressionen schon mal der Fall sein.

Im Fall  einer Erschöpfungsbedingten sich über schon mehrere Jahre ziehenden chronischen Depressionen habe ich mittlerweile Erfahrung jedenfalls glaube ich gut einzuschätzen und mich mich in sicherem Abstand zur absoluten Erschöpfung zu halten was ja auch eine Kompetenz sein kann zu wissen wann es kritisch wird und man besser mal 2- 3 Gänge zurück schaltet um den Fall der Fälle gar nicht erst aufkommen zu lassen weil die Barrieren und befürchteten Hürden bei ASS ja doch nochmal andere sind weil ich da grad auf dem Land nicht unbedingt davon ausgehen kann dass sich damit jemand auskennt -Stichwort autistscher Burnout.Da wiegen auch schlechte Erfahrungen die man mal gemacht hat nochmal schwerer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alex und Jan,<br />
weil ich grad auch den Kommentar  zu krank sein -Patient werden geschrieben habe und selbst aufgrund von eher für wohl schon mittelschwere Depression von meinem Coach gehalten-ich stelle mir das als ziemlich aus Patientensicht drastisch vor dann plötzlich gesagt zu bekommen dass ich in die Klinik -insbesondere wenn es dann noch die geschützte Station sein soll- ich hätte es wahrscheinlich nicht mal gebraucht und im Nachhinein hätte ich das auch nicht getan- da habe ich jetzt mit meinem Hausarzt im letzten Jahr eine Abmachung dass ich erwarte dass ich auch von ihm eine klare Empfehlung komme &#8211; auch mit meiner Psychiaterin habe ich schon drüber gesprochen &#8211; dass ich mir erstens vorher eine Klinik aussuchen würde -was aber sicher bei dringenden psychiatrischen Notfällen nicht funktioniert- z.B schweren Depressionen oder Psychosen oder Suizidalität.Das wäre auch die Frage: an 1 oder 2 möglichen Beispielen die so vorkommen können: wann wäre die klare Anweisung ggf sogar,,sich direkt in die nächste Klinik zu begeben.Wobei ich mir wenn sich Patient damit vorher noch nicht so beschäftigt hat, ggf die Psychosomatische Station-insbesondere teilstationär -sich ggf noch nicht mal so subjektiv &#8220; bedrohlich&#8220; anhört-ich glaube da hört sich mit den entsprechenden Vorstellungen sich eine Überweisung in Psychiatrie weit gefährlicher an.Sicher fragst Du Dich da auch warum die Leute nicht direkt in die Klinik gegangen sind.Werden vielleicht auch die Klassischen Fragen in den Empfehlungen für teilstationär sein: Selbstversorgung gesichert,Eigengefährdung etc.<br />
Wäre dann auch noch die Frage wenn der Patient diskutiert und die Erfordernis nicht sieht.Kann ja ggf bei eher mittelschweren in Richtung schweren Depressionen schon mal der Fall sein.</p>
<p>Im Fall  einer Erschöpfungsbedingten sich über schon mehrere Jahre ziehenden chronischen Depressionen habe ich mittlerweile Erfahrung jedenfalls glaube ich gut einzuschätzen und mich mich in sicherem Abstand zur absoluten Erschöpfung zu halten was ja auch eine Kompetenz sein kann zu wissen wann es kritisch wird und man besser mal 2- 3 Gänge zurück schaltet um den Fall der Fälle gar nicht erst aufkommen zu lassen weil die Barrieren und befürchteten Hürden bei ASS ja doch nochmal andere sind weil ich da grad auf dem Land nicht unbedingt davon ausgehen kann dass sich damit jemand auskennt -Stichwort autistscher Burnout.Da wiegen auch schlechte Erfahrungen die man mal gemacht hat nochmal schwerer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu PC161 Krank werden, Patient werden - unbewusste Gefühle verstehen von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/krank-werden-patient-werden-unbewusste-gefuehle-verstehen/#comment-106200</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:45:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Alex,ich würde gern aus Patientensicht-Psycosomatik speziell noch folgendes ergänzen was so die Situationen anbetrifft die ungünstigerweise auch entstehen können.1 Jahr nach der Tagesklinik erhielt ich die Diagnose ADHS,2 Jahre danach die vielleicht thematisch noch weit interessantere Diagnose ASS.Dazu gehört ja z.B. auch stark das Thema Verständnis-Schwierigkeiten weil ja die Autistische Kommunikation anders funktioniert als die &quot; neurotypische&quot;.
Kurzum stressbedingt -starke Erschöpfung inkl entsprechendem mittelschweren Depressionsniveau plus am Ende des ersten Tags wegen entzündetem Furunkels dann rüber in die Notaufnahme-ohnehin extrem empfindlich bis gar verletzlich noch dazu.Plus hinterher auf Station dann auch noch Mitpatienten auf dem Zimmer die dann auch noch rumlästern so dass ich überwiegend mich draußen aufhielt.
Dann zurück in der Psychosomatik: eine Therapeutin die mich nicht verstand und ziemlichen Verhörstil an sich hatte.Mein Problem wurde generell selbst wenn ich deutlich und drastisch wurde nicht verstanden.Glücklicherweise ging meine Bezugstherapeutin dann irgendwann in den Urlaub-die zweite Therapeutin wo ich das Abschlussgespräch hatte war hingegen super.Kurzum weil ich da in der Psychosomatik ohnehin nicht grad aus eigenen Stücken war sondern weil mein Coach mich während seines Urlaubs gut versorgt wissen wollte -was mir zuhause deutlich besser gelungen wäre ...-nur dass die &quot;,Arbeit gleich im Haus nebenan &quot; lauerte&quot;.Rückblickend hätte ich nicht auf meinen Therapeuten gehört.Abgesehen davon habe ich mich in den ersten Wochen da überwiegend insgesamt eher deplatziert,wie ein Alien  gefühlt in meiner Bezugsgruppe.Wie damit umgehen wenn man sich deplatziert in der falschen Gruppe befindet oder mit der zugewiesenen Bezugstherapeutin nicht klar kommt?-da sind sie,die narzisstischen Konflikte....In meinem Umfeld grad unter meinen Kollegen fühle ich mich nämlich sehr verstanden -aber in der Gruppe war das ein Problem mich da reinzufinden.Abgesehen davon war die Behandlung da -im Gegensatz zur Reha wo es Wahlmöglichkeiten gab - ziemlicher Einheitsbrei-aber gut die Kliniken die sich auf Erschöpfung spezialisiert haben und dafür auch entsprechende Behandlung haben sind selten -das ist sicher von einem Kreiskrankenhaus auf dem Land auch nicht zu erwarten.

Problem 2 ist die &quot;Antwort&quot; in der allgemeinen Hausarztsprechstunde wo es dann schulterzuckend quasi heißt &quot; dann ist das wohl psychosomatisch&quot;-wo es dann vielleicht sehr vielen Patienten doch sehr viel lieber gewesen wäre wenn die Laborwerte nicht &quot; unauffällig und gar noch absolut inne Mitte der Grenzwerte liegen.Ich glaube allerdings dass es den Hausärzten dann vielleicht aber auch schwer fällt dem Patienten vielleicht doch mal in Richtung Psychosomatik weiter zu empfehlen- und zwar gerade bei chronischen 
Stresserkrankungen.
Dazu sollten dann die Hausärzte vielleicht aber auch wissen wann besonders der Psychosomatiker besonders indiziert ist.

Ich habe das meinem Hausarzt denn mal abgenommen weil ich ja vorher Dein Buch gelesen habe und es ihm direkt mal gleich empfohlen habe samt Weiterbildungstipp;)

Da kann ich nur zusammen fassen: klare &#038; direkte Kommunikation mit dem Hausarzt ist zwar auf den ersten Blick erstmal unbequem aber sehr hilfreich-auch wenn das sich für den Patienten erstmal nicht so anfühlt, weil er bei psychosomatisch vielleicht denkt er hätte eigentlich nichts oder bildet sich das nur ein oder sei Hypochonder etc.Ihr solltet echt mehr Informationen  -samt Flyern zun Auslegen als Patienteninfotmation  in eigener Sache bei den Hausärzten machen, wann Psychosomatik das am besten geeignete Fachgebiet ist- nämlich gerade bei chronischem Stress &#038; Burnout etc.Um erstmal die ganzen Vorurteile auszuräumen.

Ein Problem bleibt noch gerade bei den &quot;Rationalos&quot; -das Thema Unverständnis, was das Themengebiet Mentalisierungsschwäche &#038; Alexithymie- samt saberer Abgrenzung beider Begriffe-anbetrifft-u.a. betrifft das eben auch Autismus selbst-da wäre mehr nachfragen und mehr Empathie auch seitens der Psychotherapeuten etc sehr hilfreich, denn ständig missverstanden zu werden ist grad bei ASS -insbesondere, wenn Konfliktsituationen mit der Familie vorhanden sind ein echtes Problem was durchaus Ohnmacht oder Verzweiflung seitens der Patienten auslösen kann.Das Buch Burn on beschreibt in Sätzen wie &quot; ...Patienten haben den Draht zu ihrem Körper weitgehend verloren&quot; nämlich m.E. deutlich dass Alexithymie ein sehr relevantes,aktuelles Thema ist was eher unterschätzt wird.Wenn er über je da war -das hast Du in der Folge 164 ja als Studie zitiert dass da Mentalisieren immer wichtiger wird zusammen mit dem Thema Körpergefühl.Hängt ja schon auch beides zusammen denn wer schlecht eigene Emotionenen wahr nimmt bekommt ggf psychosomatische Beschwerden und hat zudem auch noch ein fehlendes Körpergefühl und kann ggf auch Erschöpfung etc überhaupt nicht in den ersten milden Anzeichen wahr nehmen so dass der Organismus irgendwann wenn er ständig ignoriert wird dann eben auch drastisch wird in Form psychogener Lähmungen oder schwerer Migräne etc.Auch das kommt bei Autismus häufiger vor dass Hunger&#038;,Durst oder Erschöpfung oder Schmerzen nicht wahrgenommen werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alex,ich würde gern aus Patientensicht-Psycosomatik speziell noch folgendes ergänzen was so die Situationen anbetrifft die ungünstigerweise auch entstehen können.1 Jahr nach der Tagesklinik erhielt ich die Diagnose ADHS,2 Jahre danach die vielleicht thematisch noch weit interessantere Diagnose ASS.Dazu gehört ja z.B. auch stark das Thema Verständnis-Schwierigkeiten weil ja die Autistische Kommunikation anders funktioniert als die &#8220; neurotypische&#8220;.<br />
Kurzum stressbedingt -starke Erschöpfung inkl entsprechendem mittelschweren Depressionsniveau plus am Ende des ersten Tags wegen entzündetem Furunkels dann rüber in die Notaufnahme-ohnehin extrem empfindlich bis gar verletzlich noch dazu.Plus hinterher auf Station dann auch noch Mitpatienten auf dem Zimmer die dann auch noch rumlästern so dass ich überwiegend mich draußen aufhielt.<br />
Dann zurück in der Psychosomatik: eine Therapeutin die mich nicht verstand und ziemlichen Verhörstil an sich hatte.Mein Problem wurde generell selbst wenn ich deutlich und drastisch wurde nicht verstanden.Glücklicherweise ging meine Bezugstherapeutin dann irgendwann in den Urlaub-die zweite Therapeutin wo ich das Abschlussgespräch hatte war hingegen super.Kurzum weil ich da in der Psychosomatik ohnehin nicht grad aus eigenen Stücken war sondern weil mein Coach mich während seines Urlaubs gut versorgt wissen wollte -was mir zuhause deutlich besser gelungen wäre &#8230;-nur dass die &#8222;,Arbeit gleich im Haus nebenan &#8220; lauerte&#8220;.Rückblickend hätte ich nicht auf meinen Therapeuten gehört.Abgesehen davon habe ich mich in den ersten Wochen da überwiegend insgesamt eher deplatziert,wie ein Alien  gefühlt in meiner Bezugsgruppe.Wie damit umgehen wenn man sich deplatziert in der falschen Gruppe befindet oder mit der zugewiesenen Bezugstherapeutin nicht klar kommt?-da sind sie,die narzisstischen Konflikte&#8230;.In meinem Umfeld grad unter meinen Kollegen fühle ich mich nämlich sehr verstanden -aber in der Gruppe war das ein Problem mich da reinzufinden.Abgesehen davon war die Behandlung da -im Gegensatz zur Reha wo es Wahlmöglichkeiten gab &#8211; ziemlicher Einheitsbrei-aber gut die Kliniken die sich auf Erschöpfung spezialisiert haben und dafür auch entsprechende Behandlung haben sind selten -das ist sicher von einem Kreiskrankenhaus auf dem Land auch nicht zu erwarten.</p>
<p>Problem 2 ist die &#8222;Antwort&#8220; in der allgemeinen Hausarztsprechstunde wo es dann schulterzuckend quasi heißt &#8220; dann ist das wohl psychosomatisch&#8220;-wo es dann vielleicht sehr vielen Patienten doch sehr viel lieber gewesen wäre wenn die Laborwerte nicht &#8220; unauffällig und gar noch absolut inne Mitte der Grenzwerte liegen.Ich glaube allerdings dass es den Hausärzten dann vielleicht aber auch schwer fällt dem Patienten vielleicht doch mal in Richtung Psychosomatik weiter zu empfehlen- und zwar gerade bei chronischen<br />
Stresserkrankungen.<br />
Dazu sollten dann die Hausärzte vielleicht aber auch wissen wann besonders der Psychosomatiker besonders indiziert ist.</p>
<p>Ich habe das meinem Hausarzt denn mal abgenommen weil ich ja vorher Dein Buch gelesen habe und es ihm direkt mal gleich empfohlen habe samt Weiterbildungstipp;)</p>
<p>Da kann ich nur zusammen fassen: klare &amp; direkte Kommunikation mit dem Hausarzt ist zwar auf den ersten Blick erstmal unbequem aber sehr hilfreich-auch wenn das sich für den Patienten erstmal nicht so anfühlt, weil er bei psychosomatisch vielleicht denkt er hätte eigentlich nichts oder bildet sich das nur ein oder sei Hypochonder etc.Ihr solltet echt mehr Informationen  -samt Flyern zun Auslegen als Patienteninfotmation  in eigener Sache bei den Hausärzten machen, wann Psychosomatik das am besten geeignete Fachgebiet ist- nämlich gerade bei chronischem Stress &amp; Burnout etc.Um erstmal die ganzen Vorurteile auszuräumen.</p>
<p>Ein Problem bleibt noch gerade bei den &#8222;Rationalos&#8220; -das Thema Unverständnis, was das Themengebiet Mentalisierungsschwäche &amp; Alexithymie- samt saberer Abgrenzung beider Begriffe-anbetrifft-u.a. betrifft das eben auch Autismus selbst-da wäre mehr nachfragen und mehr Empathie auch seitens der Psychotherapeuten etc sehr hilfreich, denn ständig missverstanden zu werden ist grad bei ASS -insbesondere, wenn Konfliktsituationen mit der Familie vorhanden sind ein echtes Problem was durchaus Ohnmacht oder Verzweiflung seitens der Patienten auslösen kann.Das Buch Burn on beschreibt in Sätzen wie &#8220; &#8230;Patienten haben den Draht zu ihrem Körper weitgehend verloren&#8220; nämlich m.E. deutlich dass Alexithymie ein sehr relevantes,aktuelles Thema ist was eher unterschätzt wird.Wenn er über je da war -das hast Du in der Folge 164 ja als Studie zitiert dass da Mentalisieren immer wichtiger wird zusammen mit dem Thema Körpergefühl.Hängt ja schon auch beides zusammen denn wer schlecht eigene Emotionenen wahr nimmt bekommt ggf psychosomatische Beschwerden und hat zudem auch noch ein fehlendes Körpergefühl und kann ggf auch Erschöpfung etc überhaupt nicht in den ersten milden Anzeichen wahr nehmen so dass der Organismus irgendwann wenn er ständig ignoriert wird dann eben auch drastisch wird in Form psychogener Lähmungen oder schwerer Migräne etc.Auch das kommt bei Autismus häufiger vor dass Hunger&amp;,Durst oder Erschöpfung oder Schmerzen nicht wahrgenommen werden können.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu PC041 Psychotherapie-Richtlinie 2017 (special interest) von Eileen		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-106068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eileen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:00:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-106019&quot;&gt;Eileen&lt;/a&gt;.

Statistiken könnten ja ggf aufzeigen wo genau das Problem liegt wenn man detailliert einzelnen Positionen mal aufgröselt-wie viele Sprechstunden -einzeln oder 2 -3 a 50 min -wie viele Akuttherapien vs Kurzzeittherapien /Aufstockung auf Langzeit etc.
Ich bin selbst selbständige Dienstleisterin und habe wie die Kassenzugelassenen Therapeuten nicht kontinuierlich über einen Kassensitz bezahlt zu werden  und bin auch stark von Richtlinien abhängig-sorry das mal so in Bezug auf die psychologischen Psychotherapeuten deutlich sagen zu müssen-es ist ein sehr besonderer Dienstleistungsberuf -ebenso wie der Arztberuf.Und ich würde mir wünschen dass auch der Versorgungsengpass bei den Patienten seitens der Therapeuten mal berücksichtigt wird -also vielleicht doch eher mehr Kurzzeittherapien plus Akutbehandlungen die dann aber auch als Anreiz besser vergütet werden müssen.Und vielleicht nehmen sich die lieben Therapeuten auch mal ein Beispiel was bei den privat bezahlten Coaches mit Webseite und Terminbuchung so praktiziert wird.Und noch freundlicher wäre es dann mal einen Kassensitz zu halbieren oder anzumelden wenn man den nicht mehr nutzt damit andere nachrutschen können.V wie verantwortungsbewusstes Handeln-dafür wie oben schon erwähnt im Vergleich zu sehr vielen Dienstleisterern ein gesichertes Einkommen ohne akquirieren zu müssen.

Das ist auch jammern auf sehr hohem Niveau-jeder dem die Anforderungen der KV nicht passen kann ja auch halbieren und privat behandeln mit deutlich höherem Wettbewerbsdruck samt Webseite etc und sich in Bezug auf die Selbstzahlenden Patienten immer wieder beweisen zu müssen mit allem drum und dran...
Ich arbeite als Ingenieurin und hatte auch schon einen nicht mal selbst begangenen Schadensfall.Ich kann mir keine Planungsfehler leisten und ich freue mich immernoch sehr über jede Weiterempfehlung weil ich mir meine Kundennämlich nicht aussuchen kann. Auch ein Luxus dass vermutlich in der Psychotherapie es eher wenige Klagen auf Fehldiagnosen oder Behandlungsfehler gibt die zudem auch noch schwer nachzuweisen sein dürften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-106019">Eileen</a>.</p>
<p>Statistiken könnten ja ggf aufzeigen wo genau das Problem liegt wenn man detailliert einzelnen Positionen mal aufgröselt-wie viele Sprechstunden -einzeln oder 2 -3 a 50 min -wie viele Akuttherapien vs Kurzzeittherapien /Aufstockung auf Langzeit etc.<br />
Ich bin selbst selbständige Dienstleisterin und habe wie die Kassenzugelassenen Therapeuten nicht kontinuierlich über einen Kassensitz bezahlt zu werden  und bin auch stark von Richtlinien abhängig-sorry das mal so in Bezug auf die psychologischen Psychotherapeuten deutlich sagen zu müssen-es ist ein sehr besonderer Dienstleistungsberuf -ebenso wie der Arztberuf.Und ich würde mir wünschen dass auch der Versorgungsengpass bei den Patienten seitens der Therapeuten mal berücksichtigt wird -also vielleicht doch eher mehr Kurzzeittherapien plus Akutbehandlungen die dann aber auch als Anreiz besser vergütet werden müssen.Und vielleicht nehmen sich die lieben Therapeuten auch mal ein Beispiel was bei den privat bezahlten Coaches mit Webseite und Terminbuchung so praktiziert wird.Und noch freundlicher wäre es dann mal einen Kassensitz zu halbieren oder anzumelden wenn man den nicht mehr nutzt damit andere nachrutschen können.V wie verantwortungsbewusstes Handeln-dafür wie oben schon erwähnt im Vergleich zu sehr vielen Dienstleisterern ein gesichertes Einkommen ohne akquirieren zu müssen.</p>
<p>Das ist auch jammern auf sehr hohem Niveau-jeder dem die Anforderungen der KV nicht passen kann ja auch halbieren und privat behandeln mit deutlich höherem Wettbewerbsdruck samt Webseite etc und sich in Bezug auf die Selbstzahlenden Patienten immer wieder beweisen zu müssen mit allem drum und dran&#8230;<br />
Ich arbeite als Ingenieurin und hatte auch schon einen nicht mal selbst begangenen Schadensfall.Ich kann mir keine Planungsfehler leisten und ich freue mich immernoch sehr über jede Weiterempfehlung weil ich mir meine Kundennämlich nicht aussuchen kann. Auch ein Luxus dass vermutlich in der Psychotherapie es eher wenige Klagen auf Fehldiagnosen oder Behandlungsfehler gibt die zudem auch noch schwer nachzuweisen sein dürften.</p>
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