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	Kommentare zu: PC060 Borderline - ein erster Überblick	</title>
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	<description>Psychosomatische Medizin, Psychodynamik, Gruppentherapie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 31 Mar 2021 13:50:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-40557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 13:50:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3479&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Ich find das Intro großartig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3479">Jan</a>.</p>
<p>Ich find das Intro großartig!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roberta		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-26437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roberta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 22:50:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3494&quot;&gt;Georg Ebeling&lt;/a&gt;.

Hallo Georg,

gibt es eine Abgrenzung, oder ist es dasselbe.......ich bin in gerade der unmöglichen Situation, die du beschreibst......mit 5 Diagnosen ( zwei davon in 10 min. gefällt ) traue ich keinem Psych mehr über den Weg!
Methylphenidat habe ich mir scheiß-teuer am Kotti besorgt und weiß so zumindest, dass es mir einen Teil meiner Probleme nimmt. Das ich mal ADHS hatte,ist eine Eigendiagnose, in ganz Berlin ist keine echte Diagnostik möglich.........Ich bin bestimmt keine typische Borderlinepersönlichkeit (bei Jan wäre ich nach 2 Fragen in eine andere Richtung geschoben worden) Vor 2 Jahren ist irgendwas dekompensiert, vielleicht durch ein Trauma?!Jetzt werde ich immer typischer (   soll heißen :.......  )
Wie geht&#039;s dir mit den Diagnosen?
MfG Roberta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3494">Georg Ebeling</a>.</p>
<p>Hallo Georg,</p>
<p>gibt es eine Abgrenzung, oder ist es dasselbe&#8230;&#8230;.ich bin in gerade der unmöglichen Situation, die du beschreibst&#8230;&#8230;mit 5 Diagnosen ( zwei davon in 10 min. gefällt ) traue ich keinem Psych mehr über den Weg!<br />
Methylphenidat habe ich mir scheiß-teuer am Kotti besorgt und weiß so zumindest, dass es mir einen Teil meiner Probleme nimmt. Das ich mal ADHS hatte,ist eine Eigendiagnose, in ganz Berlin ist keine echte Diagnostik möglich&#8230;&#8230;&#8230;Ich bin bestimmt keine typische Borderlinepersönlichkeit (bei Jan wäre ich nach 2 Fragen in eine andere Richtung geschoben worden) Vor 2 Jahren ist irgendwas dekompensiert, vielleicht durch ein Trauma?!Jetzt werde ich immer typischer (   soll heißen :&#8230;&#8230;.  )<br />
Wie geht&#8217;s dir mit den Diagnosen?<br />
MfG Roberta</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christian Nies-Bauer		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3914</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Nies-Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 14:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3490&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Hallo Interessierte, Betroffene und liebenswertes PsychCast-Team,
also Zögling vom genannten Herrn Schultz-Venrath (Bergisch-Gladbach bei Köln  ;-) !) möchte ich gerne an dieser Stelle das MBT Konzept mit ein paar wenigen Details konkretisieren, da auch ich es natürlich schade fand, dass dies im PodCast zu kurz kam. Wie erwähnt beruht diese Therapietechnik auf affekt- und bindungspsychologischen Theorieanteilen und der &quot;theory-of-mind&quot;-Forschung. Dazu muss man sich als erstes mal verdeutlichen was &quot;Mentalisieren&quot; ist. Dazu meine eigene Definition: Mentalisieren ist ein &quot;Bewusstmachen&quot;, was genau ich in einer bestimmten Situation fühle und wie ich mich verhalte. Dann gilt es weiter als nächstes zu verstehen, wie sich mein Gegenüber verhält und fühlt, um im letzten Schritt mich aus den Augen des Gegenübers selbst zu betrachten.  
Das heisst also ich übe mich im permanenten Perspektivwechsel zwischen mir und meiner Umwelt. Soviel zur Theorie: Praktisch heisst das nun, Situationsanalysen folgen Situationsanalysen kleinschnittig und konkretistisch. Eingangsfrage: Wie fühle sie sich? Was ist passiert? Wie ist es dazu gekommen? Was genau haben sie zuletzt gedacht? Übernimmt ein überbordendes Gefühl die &quot;Herrschaft der Situation&quot;, wird dort genauer hingeschaut und versucht zu verstehen. Gruppen sind diesbezüglich in der MBT-GT (Gruppentherapie) sehr hilfreich, da alle Teilnehmer ihre eigene Perspektive haben, bestenfalls einbringen und somit dem Einzelnen bewusst wird, wieviele Möglichkeiten und &quot;Wahrheiten&quot; es gibt und somit die eigene doch immer mehr relativiert werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3490">Alexander</a>.</p>
<p>Hallo Interessierte, Betroffene und liebenswertes PsychCast-Team,<br />
also Zögling vom genannten Herrn Schultz-Venrath (Bergisch-Gladbach bei Köln  😉 !) möchte ich gerne an dieser Stelle das MBT Konzept mit ein paar wenigen Details konkretisieren, da auch ich es natürlich schade fand, dass dies im PodCast zu kurz kam. Wie erwähnt beruht diese Therapietechnik auf affekt- und bindungspsychologischen Theorieanteilen und der &#8222;theory-of-mind&#8220;-Forschung. Dazu muss man sich als erstes mal verdeutlichen was &#8222;Mentalisieren&#8220; ist. Dazu meine eigene Definition: Mentalisieren ist ein &#8222;Bewusstmachen&#8220;, was genau ich in einer bestimmten Situation fühle und wie ich mich verhalte. Dann gilt es weiter als nächstes zu verstehen, wie sich mein Gegenüber verhält und fühlt, um im letzten Schritt mich aus den Augen des Gegenübers selbst zu betrachten.<br />
Das heisst also ich übe mich im permanenten Perspektivwechsel zwischen mir und meiner Umwelt. Soviel zur Theorie: Praktisch heisst das nun, Situationsanalysen folgen Situationsanalysen kleinschnittig und konkretistisch. Eingangsfrage: Wie fühle sie sich? Was ist passiert? Wie ist es dazu gekommen? Was genau haben sie zuletzt gedacht? Übernimmt ein überbordendes Gefühl die &#8222;Herrschaft der Situation&#8220;, wird dort genauer hingeschaut und versucht zu verstehen. Gruppen sind diesbezüglich in der MBT-GT (Gruppentherapie) sehr hilfreich, da alle Teilnehmer ihre eigene Perspektive haben, bestenfalls einbringen und somit dem Einzelnen bewusst wird, wieviele Möglichkeiten und &#8222;Wahrheiten&#8220; es gibt und somit die eigene doch immer mehr relativiert werden kann.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: kleinefrage		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3796</link>

		<dc:creator><![CDATA[kleinefrage]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 15:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die informative Sendung! Was mich interessieren würde: da ich in einer von Autistinnen und Autisten gesättigten Familie lebe und mich also immer wieder mit dieser Thematik auseinandersetze (ganz spannend: wie bestimmte, sich durch die Familie ziehende Charakterzüge in den verschiedenen Generationen bewertet werden), stoße ich immer wieder auf die These, dass ein erheblicher Teil von Asperger-Frauen fälschlich als Borderlinerinnen diagnostiziert wird, mit der Folge, dass Hilfsangebote z.T. am Kern der Problematik vorbeigehen. Könnt Ihr das aus der Praxis bestätigen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die informative Sendung! Was mich interessieren würde: da ich in einer von Autistinnen und Autisten gesättigten Familie lebe und mich also immer wieder mit dieser Thematik auseinandersetze (ganz spannend: wie bestimmte, sich durch die Familie ziehende Charakterzüge in den verschiedenen Generationen bewertet werden), stoße ich immer wieder auf die These, dass ein erheblicher Teil von Asperger-Frauen fälschlich als Borderlinerinnen diagnostiziert wird, mit der Folge, dass Hilfsangebote z.T. am Kern der Problematik vorbeigehen. Könnt Ihr das aus der Praxis bestätigen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paula		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 03:52:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als selbst Betroffene bin ich sehr angetan von der Art der Presentation des Themas. Endlich mal eine lockere, humorvolle, unverkrampfte Herangehensweise, das tut gut. Sonst wird das Thema so pathetisch, dozierend und unheilschwanger angegangen. Ich denke, ein gewisses Maß an Humor auf beiden Seiten hilft wesentlich, die therapeutische Beziehnung zu entkrampfen und tragfähig zu machen. Zu Beginn berichten Sie, warum Sie sich lange vor dem Thema &quot;gedrückt&quot; haben. Nun, sicher gibt es da eine Menge Fettnäpfchen in die man treten kann und brisant kann es auch schon mal werden, aber diese Gedanken habe ich auch gegenüber dem Fachpersonal. Da mußte ich doch etwas grinsen. Aber jetzt mal ernst: Es ist enorm anstrengend, mit dieser Diagnose zu leben. Sucht man sich fachliche Hilfe entsteht oft das Gefühl, der Andere denkt &quot;oh Gott ein Borderliner, bring sich in Sicherheit wer kann&quot;. Das macht die Situation nicht besser. Wenn man dann aber etwas finden kann worüber beide Seiten sich amüsieren können, hilft das doch sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als selbst Betroffene bin ich sehr angetan von der Art der Presentation des Themas. Endlich mal eine lockere, humorvolle, unverkrampfte Herangehensweise, das tut gut. Sonst wird das Thema so pathetisch, dozierend und unheilschwanger angegangen. Ich denke, ein gewisses Maß an Humor auf beiden Seiten hilft wesentlich, die therapeutische Beziehnung zu entkrampfen und tragfähig zu machen. Zu Beginn berichten Sie, warum Sie sich lange vor dem Thema &#8222;gedrückt&#8220; haben. Nun, sicher gibt es da eine Menge Fettnäpfchen in die man treten kann und brisant kann es auch schon mal werden, aber diese Gedanken habe ich auch gegenüber dem Fachpersonal. Da mußte ich doch etwas grinsen. Aber jetzt mal ernst: Es ist enorm anstrengend, mit dieser Diagnose zu leben. Sucht man sich fachliche Hilfe entsteht oft das Gefühl, der Andere denkt &#8222;oh Gott ein Borderliner, bring sich in Sicherheit wer kann&#8220;. Das macht die Situation nicht besser. Wenn man dann aber etwas finden kann worüber beide Seiten sich amüsieren können, hilft das doch sehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michaela Greil-Schmatz		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michaela Greil-Schmatz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 08:52:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3551&quot;&gt;Michaela Greil-Schmatz&lt;/a&gt;.

Depressive oder psychisch kranke Familienangehörige oder nahe Bezugspersonen werden vor allem dann als überschwere Last empfunden (die oft verdrängt wird), wenn eine schuldhafte Verstrickung vorliegt. Wenn diese systemisch aufgelöst wird, bekommen alle Beteiligten eine bessere Chance auf Heilung. Ich finde systemisches Arbeiten bei psychischen Erkrankungen (auch bei schweren) eigentlich unerlässlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3551">Michaela Greil-Schmatz</a>.</p>
<p>Depressive oder psychisch kranke Familienangehörige oder nahe Bezugspersonen werden vor allem dann als überschwere Last empfunden (die oft verdrängt wird), wenn eine schuldhafte Verstrickung vorliegt. Wenn diese systemisch aufgelöst wird, bekommen alle Beteiligten eine bessere Chance auf Heilung. Ich finde systemisches Arbeiten bei psychischen Erkrankungen (auch bei schweren) eigentlich unerlässlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michaela Greil-Schmatz		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michaela Greil-Schmatz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 08:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Erfahrung bestätigt, dass es Menschen gibt, die sich über Jahrzehnte oder sogar ein Leben lang in einem Dauertief oder mehr oder weniger depressiven Zustand befinden bzw. sich dort eingerichtet haben. Das stellt eine extreme (Dauer)-Belastung für ihr nahes Umfeld dar. Andere Menschen dagegen geraten scheinbar  &quot;wie aus heiterem Himmel&quot; (bei genauerer Analyse gibt es natürlich schon Anzeichen, wie Überangepasstheit, Überforderung o.ä.) in eine tiefe Lebenskrise. Sie nehmen Hilfe von aussen an und arbeiten (mit Hilfe der gesunden Anteile und Ressourcen) aktiv an ihrer Genesung. So können sie ein neues, stabiles und tragfähiges Selbstbild mit positiver Prognose entwickeln. Sehr wichtig dabei ist - meines Erachtens - dass  auch das Umfeld diese Veränderungen positiv unterstützt und den unbewussten Druck, der auf den Erkrankten lastet, erkennt und künftig vermeidet. 
Die Diagnose &quot; Borderline &quot; finde ich persönlich schon heftig (zumal gesellschaftlich geächtet)- und auch oft vorschnell, kontraproduktiv und entmutigend für Betroffene. Andererseits empfinden mache diese Diagnose auch als große Entlastung, weil sie ihr Leiden nun besser einordnen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrung bestätigt, dass es Menschen gibt, die sich über Jahrzehnte oder sogar ein Leben lang in einem Dauertief oder mehr oder weniger depressiven Zustand befinden bzw. sich dort eingerichtet haben. Das stellt eine extreme (Dauer)-Belastung für ihr nahes Umfeld dar. Andere Menschen dagegen geraten scheinbar  &#8222;wie aus heiterem Himmel&#8220; (bei genauerer Analyse gibt es natürlich schon Anzeichen, wie Überangepasstheit, Überforderung o.ä.) in eine tiefe Lebenskrise. Sie nehmen Hilfe von aussen an und arbeiten (mit Hilfe der gesunden Anteile und Ressourcen) aktiv an ihrer Genesung. So können sie ein neues, stabiles und tragfähiges Selbstbild mit positiver Prognose entwickeln. Sehr wichtig dabei ist &#8211; meines Erachtens &#8211; dass  auch das Umfeld diese Veränderungen positiv unterstützt und den unbewussten Druck, der auf den Erkrankten lastet, erkennt und künftig vermeidet.<br />
Die Diagnose &#8220; Borderline &#8220; finde ich persönlich schon heftig (zumal gesellschaftlich geächtet)- und auch oft vorschnell, kontraproduktiv und entmutigend für Betroffene. Andererseits empfinden mache diese Diagnose auch als große Entlastung, weil sie ihr Leiden nun besser einordnen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Celia		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Celia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 19:56:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich liebe auch Euer Ohrwurm-Intro über alles;-) Bitte unbedingt beibehalten! Ansonsten wieder eine spannende Folge, die Behandlern und Betroffenen Mut macht, mit diesem schwierigen Krankheitsbild umzugehen bzw. zu leben. Bzgl. der Prognose würde mich noch interessieren, wie es Eurer Erfahrung nach über den Zweijahreshorizont hinaus aussieht, wie ist es mit (schweren) Rückfällen?
LG
Celia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe auch Euer Ohrwurm-Intro über alles;-) Bitte unbedingt beibehalten! Ansonsten wieder eine spannende Folge, die Behandlern und Betroffenen Mut macht, mit diesem schwierigen Krankheitsbild umzugehen bzw. zu leben. Bzgl. der Prognose würde mich noch interessieren, wie es Eurer Erfahrung nach über den Zweijahreshorizont hinaus aussieht, wie ist es mit (schweren) Rückfällen?<br />
LG<br />
Celia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Di		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Di]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 17:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3483&quot;&gt;Julia Lebenswelt&lt;/a&gt;.

Kommst Du aus Hamburg?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3483">Julia Lebenswelt</a>.</p>
<p>Kommst Du aus Hamburg?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Di		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc060-borderline-ein-erster-ueberblick/#comment-3518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Di]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 17:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Tipp, sich als eigenständigen Menschen einzubringen, werde ich meinem TFP Therapeuten mal wieder unter die Nase reiben..... ich weiß schon was dann passiert.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Tipp, sich als eigenständigen Menschen einzubringen, werde ich meinem TFP Therapeuten mal wieder unter die Nase reiben&#8230;.. ich weiß schon was dann passiert&#8230;..</p>
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