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	Kommentare zu: PC045 Sex - 10 Fragen, die Euch derzeit am meisten beschäftigen	</title>
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	<description>Psychosomatische Medizin, Psychodynamik, Gruppentherapie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2020 09:30:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dagmar Schröter		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-36433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 09:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für eine interessante Folge! Mir fiel eine Frage ein – vielleicht habt Ihr die Antwort. Kontext: Als Mutter von zwei Jugendlichen gehe ich davon aus, dass sie früher oder später mit Pornographie konfrontiert werden. 
Frage:
Gibt es einen Ort in Netz, ein Forum, einen Kanal auf deme Jugendlich geschmackvolle, respektvolle und gewaltfreie Pornographie finden könnten? So könnten sie ihre Neugier befriedigen, und dies ausprobieren, ohne mit &quot;Widerwärtigem&quot; konfrontiert zu werden, bevor sie alt genug sind, damit gut umzugehen, und dies gut zu verarbeiten.

Als ich als junge Frau damit konfrontiert war, hat mich das viel Zeit gekostet, die Bilder wieder loszuwerden – das wollte ich, weil sie nicht schön waren (eher sexistisch und geschmacklos). 

Um es ganz klar zu sagen: Mir geht es darum, die freie und geschützte, sowie private Entfaltung der Sexualität meiner Kinder zu unterstützen. Ich fände es toll, wenn z.B.  in der Schule auf so eine &quot;koschere&quot; Porno-Quelle hingewiesen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für eine interessante Folge! Mir fiel eine Frage ein – vielleicht habt Ihr die Antwort. Kontext: Als Mutter von zwei Jugendlichen gehe ich davon aus, dass sie früher oder später mit Pornographie konfrontiert werden.<br />
Frage:<br />
Gibt es einen Ort in Netz, ein Forum, einen Kanal auf deme Jugendlich geschmackvolle, respektvolle und gewaltfreie Pornographie finden könnten? So könnten sie ihre Neugier befriedigen, und dies ausprobieren, ohne mit &#8222;Widerwärtigem&#8220; konfrontiert zu werden, bevor sie alt genug sind, damit gut umzugehen, und dies gut zu verarbeiten.</p>
<p>Als ich als junge Frau damit konfrontiert war, hat mich das viel Zeit gekostet, die Bilder wieder loszuwerden – das wollte ich, weil sie nicht schön waren (eher sexistisch und geschmacklos). </p>
<p>Um es ganz klar zu sagen: Mir geht es darum, die freie und geschützte, sowie private Entfaltung der Sexualität meiner Kinder zu unterstützen. Ich fände es toll, wenn z.B.  in der Schule auf so eine &#8222;koschere&#8220; Porno-Quelle hingewiesen würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Toni		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-7848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 07:58:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hab mir euren Podcast echt gerne angeguckt, aber nach dieser Folge, die wie ihr zu recht sagt, voller Klischees ist, bin ich mir leider nicht sicher, ob ich das weiterhin will. Es wäre meiner Meinung nach wirklich wichtig gewesen, wenn ihr euch mehr über patriarchale Strukturen und Sexismus informiert hättet, bevor ihr zu darwinistischen Erklärungen greift. Schade. Denn als Psychiater und Psychosomatiker solltet ihr zumindest über Sozialisation bescheid wissen. Uninformiert über solche Themen (Masturbation) zu sprechen ist wirklich ungeeignet und problematisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir euren Podcast echt gerne angeguckt, aber nach dieser Folge, die wie ihr zu recht sagt, voller Klischees ist, bin ich mir leider nicht sicher, ob ich das weiterhin will. Es wäre meiner Meinung nach wirklich wichtig gewesen, wenn ihr euch mehr über patriarchale Strukturen und Sexismus informiert hättet, bevor ihr zu darwinistischen Erklärungen greift. Schade. Denn als Psychiater und Psychosomatiker solltet ihr zumindest über Sozialisation bescheid wissen. Uninformiert über solche Themen (Masturbation) zu sprechen ist wirklich ungeeignet und problematisch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Celia		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-3440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Celia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 17:09:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Studie hat zu dem von Euch erwähnten Computerspiel &quot;World of Warcraft&quot; interessante Forschungsergebnisse bezüglich der Auswirkungen auf das Gehirn nach nur sechswöchiger Spieldauer erbracht: https://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/in-detailseiten/news-detail/article/online-computerspiele-veraendern-das-gehirn-auswirkungen-von-gaming-auf-den-orbitofrontalen-kortex/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Studie hat zu dem von Euch erwähnten Computerspiel &#8222;World of Warcraft&#8220; interessante Forschungsergebnisse bezüglich der Auswirkungen auf das Gehirn nach nur sechswöchiger Spieldauer erbracht: <a href="https://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/in-detailseiten/news-detail/article/online-computerspiele-veraendern-das-gehirn-auswirkungen-von-gaming-auf-den-orbitofrontalen-kortex/" rel="nofollow ugc">https://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/in-detailseiten/news-detail/article/online-computerspiele-veraendern-das-gehirn-auswirkungen-von-gaming-auf-den-orbitofrontalen-kortex/</a></p>
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		<title>
		Von: eva wiener		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2284</link>

		<dc:creator><![CDATA[eva wiener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 03:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2028&quot;&gt;Dani&lt;/a&gt;.

Die Pille verändert nicht nur die natürlichen Mechanismen der Partner Wahl, sie dreht zwei entscheidende Marker wirklich um. Die Konsequenzen dieser Tatsache sind unvorteilhafte genetische Kombinationen, um es mal sehr trocken zu formulieren.
Interessanter Aspekt ist der, der sozialen Schicht, da stellt sich mir die Frage ob gesellschaftlich/bildungstechnisch besser Gestellte, eventuell signifikant gewissenhafter verhüten? Was ja durchaus durch bessere Aufklärung u elterlichen Karriere-Vorlebens&quot; denkbare Effekte wären.
Was die Masturbation angeht, denke ich, der Faktor, dass Frauen einem schwankenden Hormon Zyklus unterliegen, Männer dagegen derartige Schwankungen, nur einmal in der Pubertät erleben Beachtung finden muss. (jahreszeitliche Einflusse wirken ja auf beide Geschlechter, daher seh ich die mal als kontrolliert an). Gesellschaftliche Klischees u Gebräuche , pubertäres Vergleich u Konkurrenz Denken und Erkundung der sexuellen Veränderungen mit Gleichaltrigen(z.B. pubertäres Verhalten a la &quot;keks-wichsen&quot; - wird man bei Mädels gleichen Alters deutlich seltener finden, vermute ich mal), spielen denk ich auch eine große Rolle, als sozial-gesellschaftlicher Rahmenfaktor.
Was die biologische Mission angeht: sucht &quot;die Frau&quot;  einen genetisch günstigen Partner, der aber auch den Nachwuchs versorgen kann, währenddas genetische Programm des Mannes, tendenziell möglichstviele Nachkommen, und möglichst viele genetische Variationen hinterlassen will, und physisch ja auch durchgängig &#039;bereit u willig&#039; ist, biologisch betrachtet. 
Also zwei durchaus nicht ganz identische Suchkriterien. Die die häufige Kombination älterer gut situierter Männer mit jüngeren Frauen, und konträr junger Männer im sexuellen &#039;Jagdfieber&#039;, sehe ich als Resultat diser unterschiedlichen Tendenzen.
Pornos, früher deutlich Männersache, werden durch Internet, auch langsam bei Frauen &#039;populärer&#039;, allerdings glaube ich dass Männer als maximale &quot;Augentiere&quot; trotzdem Hauptkonsumenten bleiben, bei erotischen Hörbüchern würde ich dagegen vermuten das weibliche Hörer häufiger sind.

Auf jeden Fall ein spannendes Thema. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2028">Dani</a>.</p>
<p>Die Pille verändert nicht nur die natürlichen Mechanismen der Partner Wahl, sie dreht zwei entscheidende Marker wirklich um. Die Konsequenzen dieser Tatsache sind unvorteilhafte genetische Kombinationen, um es mal sehr trocken zu formulieren.<br />
Interessanter Aspekt ist der, der sozialen Schicht, da stellt sich mir die Frage ob gesellschaftlich/bildungstechnisch besser Gestellte, eventuell signifikant gewissenhafter verhüten? Was ja durchaus durch bessere Aufklärung u elterlichen Karriere-Vorlebens&#8220; denkbare Effekte wären.<br />
Was die Masturbation angeht, denke ich, der Faktor, dass Frauen einem schwankenden Hormon Zyklus unterliegen, Männer dagegen derartige Schwankungen, nur einmal in der Pubertät erleben Beachtung finden muss. (jahreszeitliche Einflusse wirken ja auf beide Geschlechter, daher seh ich die mal als kontrolliert an). Gesellschaftliche Klischees u Gebräuche , pubertäres Vergleich u Konkurrenz Denken und Erkundung der sexuellen Veränderungen mit Gleichaltrigen(z.B. pubertäres Verhalten a la &#8222;keks-wichsen&#8220; &#8211; wird man bei Mädels gleichen Alters deutlich seltener finden, vermute ich mal), spielen denk ich auch eine große Rolle, als sozial-gesellschaftlicher Rahmenfaktor.<br />
Was die biologische Mission angeht: sucht &#8222;die Frau&#8220;  einen genetisch günstigen Partner, der aber auch den Nachwuchs versorgen kann, währenddas genetische Programm des Mannes, tendenziell möglichstviele Nachkommen, und möglichst viele genetische Variationen hinterlassen will, und physisch ja auch durchgängig &#8218;bereit u willig&#8216; ist, biologisch betrachtet.<br />
Also zwei durchaus nicht ganz identische Suchkriterien. Die die häufige Kombination älterer gut situierter Männer mit jüngeren Frauen, und konträr junger Männer im sexuellen &#8218;Jagdfieber&#8216;, sehe ich als Resultat diser unterschiedlichen Tendenzen.<br />
Pornos, früher deutlich Männersache, werden durch Internet, auch langsam bei Frauen &#8218;populärer&#8216;, allerdings glaube ich dass Männer als maximale &#8222;Augentiere&#8220; trotzdem Hauptkonsumenten bleiben, bei erotischen Hörbüchern würde ich dagegen vermuten das weibliche Hörer häufiger sind.</p>
<p>Auf jeden Fall ein spannendes Thema. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.-Ing. Scheibner		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Scheibner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 15:29:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Masturbation. Eine von Darwin abweichende Interpretation.

Wer einmal klebrige Reste am Bauch hat, die Bettwäsche bekleckert ist und dann noch dumme Sprüche kommen, wird das, wenn einmal erlernt, auch bewußt verhindern. Also regelmäßige Abhilfe für einen ruhigen Schlaf. Frauen sind insoweit begünstigt, eine längere störungsfreie Zeit zu haben, aber lästigeren Folgen ausgesetzt. Und: Da gibt es keine Abhilfe.
Normalen Sex mit Kuscheln, Schmusen, Necken, Riechen und Schmecken kann eine Masturbation nicht ersetzen. Drum ist es der Natur ganz egal. Sie hat besser programiert.
Übrigens masturbieren auch Wellensittiche. Die brauchen nur einen Spiegel oder ein kleines Spielzeug, um in diesen Erregungskreislauf zu kommen. Unabhängig von einem Tier (waren allerdings nur Männchen). Es scheint natürlich zu sein.

Sadomasochismus. Was ist, wenn die Partner nicht einig sind.
Meine Frau kam nach etwa 8 Ehejahren und drei Kindern darauf zu sprechen, ohne das Pornokonsum Anlaß gewesen sein könnte. Ich habe mich anfangs saudumm angestellt, bis zuletzt konnte ich das nicht nachvollziehen, habe aber versucht, mit schauspielerischem Gehabe den vermutlich gewünschten Eindruck zu erzielen.
Bleibt die Unsicherheit: wie wurde das jetzt aufgefaßt, war alles ok. Trotz großer Offenheit: eigentlich ist das krank, oder bin ich es, weil es mir nicht gelang, das nachzuvollziehen. Das drohte, ins Selbstzerstörerische abzugleiten, so gewollt vom Partner. Eine Wahl hat mann da nicht, es ist schwer, so eine Rolle zu spielen und manchmal auch sich weigern zu müssen. Gut, das dann spanking-Filmchen kamen, die wohl besser geeignet waren. Frauen sehen weniger Porno? Ja, ich mußte solche Filmchen suchen, zweitausend davon waren dann wohl passend. Wer eine Trennung empfiehlt, ist trotzdem weltfremd: Eine Ehe umfaßt eben mehr als Sex. Mal hellhörig werden, wenn die Frau/der Mann sich grundlos aggressiv verhält - dies kann eine unbewußte Äußerung der Wünsche sein, &quot;bestraft&quot; zu werden. Schmerz und Lust können zusammenhängen, aber bestimte gewünschte Gewaltformen scheinen doch eher psychopatisch zu sein, ein Gegenpol zu einer natzißtischen Störung vielleicht? Die Redaktion weiß mich zu erreichen.
Die Menge und Länge der Beiträge zeigt, das die sexuell/psychischen Probleme einen wesentlich größeren Raum einnehmen. Und: ohne ins Sexuelle abzugleiten,
sollte über psychische Probleme in diesem Kontext mehr besprochen werden, ein Freud2 sozusagen. Auch im Hinblick auf Suizidalität ein entscheidender Faktor (Die Redaktion kann sich mit mir gerne in Verbindung setzen. Ich darf hier nur auf den Umstand hinweisen.) 

Vielleicht kann aus dieser Problematik &quot;Psyche und Sex&quot; ein eigener Faden entstehen, der helfen kann, solche früher nicht so existenten Zusammenhänge zu erleuchten. Als Ratgeber, psychische Fehlentwicklungen zu vermeiden - wie sollte ich womit umgehen. Man findet einen Partner, und ist plötzlich mit manch Unerwartetem konfrontiert. Es gibt nichts, was einem in der Situation objektiv hilft. 

LG Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Masturbation. Eine von Darwin abweichende Interpretation.</p>
<p>Wer einmal klebrige Reste am Bauch hat, die Bettwäsche bekleckert ist und dann noch dumme Sprüche kommen, wird das, wenn einmal erlernt, auch bewußt verhindern. Also regelmäßige Abhilfe für einen ruhigen Schlaf. Frauen sind insoweit begünstigt, eine längere störungsfreie Zeit zu haben, aber lästigeren Folgen ausgesetzt. Und: Da gibt es keine Abhilfe.<br />
Normalen Sex mit Kuscheln, Schmusen, Necken, Riechen und Schmecken kann eine Masturbation nicht ersetzen. Drum ist es der Natur ganz egal. Sie hat besser programiert.<br />
Übrigens masturbieren auch Wellensittiche. Die brauchen nur einen Spiegel oder ein kleines Spielzeug, um in diesen Erregungskreislauf zu kommen. Unabhängig von einem Tier (waren allerdings nur Männchen). Es scheint natürlich zu sein.</p>
<p>Sadomasochismus. Was ist, wenn die Partner nicht einig sind.<br />
Meine Frau kam nach etwa 8 Ehejahren und drei Kindern darauf zu sprechen, ohne das Pornokonsum Anlaß gewesen sein könnte. Ich habe mich anfangs saudumm angestellt, bis zuletzt konnte ich das nicht nachvollziehen, habe aber versucht, mit schauspielerischem Gehabe den vermutlich gewünschten Eindruck zu erzielen.<br />
Bleibt die Unsicherheit: wie wurde das jetzt aufgefaßt, war alles ok. Trotz großer Offenheit: eigentlich ist das krank, oder bin ich es, weil es mir nicht gelang, das nachzuvollziehen. Das drohte, ins Selbstzerstörerische abzugleiten, so gewollt vom Partner. Eine Wahl hat mann da nicht, es ist schwer, so eine Rolle zu spielen und manchmal auch sich weigern zu müssen. Gut, das dann spanking-Filmchen kamen, die wohl besser geeignet waren. Frauen sehen weniger Porno? Ja, ich mußte solche Filmchen suchen, zweitausend davon waren dann wohl passend. Wer eine Trennung empfiehlt, ist trotzdem weltfremd: Eine Ehe umfaßt eben mehr als Sex. Mal hellhörig werden, wenn die Frau/der Mann sich grundlos aggressiv verhält &#8211; dies kann eine unbewußte Äußerung der Wünsche sein, &#8222;bestraft&#8220; zu werden. Schmerz und Lust können zusammenhängen, aber bestimte gewünschte Gewaltformen scheinen doch eher psychopatisch zu sein, ein Gegenpol zu einer natzißtischen Störung vielleicht? Die Redaktion weiß mich zu erreichen.<br />
Die Menge und Länge der Beiträge zeigt, das die sexuell/psychischen Probleme einen wesentlich größeren Raum einnehmen. Und: ohne ins Sexuelle abzugleiten,<br />
sollte über psychische Probleme in diesem Kontext mehr besprochen werden, ein Freud2 sozusagen. Auch im Hinblick auf Suizidalität ein entscheidender Faktor (Die Redaktion kann sich mit mir gerne in Verbindung setzen. Ich darf hier nur auf den Umstand hinweisen.) </p>
<p>Vielleicht kann aus dieser Problematik &#8222;Psyche und Sex&#8220; ein eigener Faden entstehen, der helfen kann, solche früher nicht so existenten Zusammenhänge zu erleuchten. Als Ratgeber, psychische Fehlentwicklungen zu vermeiden &#8211; wie sollte ich womit umgehen. Man findet einen Partner, und ist plötzlich mit manch Unerwartetem konfrontiert. Es gibt nichts, was einem in der Situation objektiv hilft. </p>
<p>LG Peter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rüdiger		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 11:38:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2002&quot;&gt;Mein Leben als Psycho&lt;/a&gt;.

&#062; Zum Thema von Darwins Erklärung

Das ist auch eine stark vereinfachte Sicht von Darwin. Daher steht die Evolutionspsychologie auch oft in der Kritik. Wenn wirklich nur die Stärksten überleben würden, warum gibt es dann noch Menschen, die schwach, krank, sensibel, freundlich, usw. sind?

Fit wird nicht mit stark übersetzt (das wurde Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert mit guter Tendenz in die 33er Jahre gerne so interpretiert). Fit bedeutet schlicht, wer ist am besten an die Umweltbedingungen angepasst.

Diese ganzen Interpretationen vergessen auch gerne, dass Steinzeitmenschen in einer Gruppe gelebt haben und nicht in Zweierbeziehungen. Die Menschen damals wussten auch nicht, wer der Vater eines Kindes war.

Das Thema ist insgesamt zu komplex um einfache Antworten zu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2002">Mein Leben als Psycho</a>.</p>
<p>&gt; Zum Thema von Darwins Erklärung</p>
<p>Das ist auch eine stark vereinfachte Sicht von Darwin. Daher steht die Evolutionspsychologie auch oft in der Kritik. Wenn wirklich nur die Stärksten überleben würden, warum gibt es dann noch Menschen, die schwach, krank, sensibel, freundlich, usw. sind?</p>
<p>Fit wird nicht mit stark übersetzt (das wurde Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert mit guter Tendenz in die 33er Jahre gerne so interpretiert). Fit bedeutet schlicht, wer ist am besten an die Umweltbedingungen angepasst.</p>
<p>Diese ganzen Interpretationen vergessen auch gerne, dass Steinzeitmenschen in einer Gruppe gelebt haben und nicht in Zweierbeziehungen. Die Menschen damals wussten auch nicht, wer der Vater eines Kindes war.</p>
<p>Das Thema ist insgesamt zu komplex um einfache Antworten zu geben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rüdiger		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2221</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 11:33:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2003&quot;&gt;Mina&lt;/a&gt;.

&#062; dass gestresste Männer Lust auf Sex haben

Diesen Unterschied habe ich auch in den meisten Beziehungen festgestellt. Für uns Männer hilft Sex dabei Stress and Anspannung abzubauen, bei vielen Frauen ist Entspannung die Voraussetzung für Sex.

Das hat die Natur nicht so schlau eingerichtet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2003">Mina</a>.</p>
<p>&gt; dass gestresste Männer Lust auf Sex haben</p>
<p>Diesen Unterschied habe ich auch in den meisten Beziehungen festgestellt. Für uns Männer hilft Sex dabei Stress and Anspannung abzubauen, bei vielen Frauen ist Entspannung die Voraussetzung für Sex.</p>
<p>Das hat die Natur nicht so schlau eingerichtet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: C. Gilhu		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2167</link>

		<dc:creator><![CDATA[C. Gilhu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 17:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2001&quot;&gt;Bernd Boeske&lt;/a&gt;.

Veto: ich glaube nicht, dass die Klitoris DAS Organ ist, welches einzig für einen Orgasmus &quot;zuständig&quot; ist.  Sicher, dort finden sich Nerven, die eine Stimmulation ermöglichen,  doch wenn der Kopf/ das Gehirn blockiert, kann es.m. E. keinen Orgasmus geben, &quot;Mindfucking&quot; ist also das Zauberwort. Und ja, hier schliesst sich der Kreis schon wieder: Männlein und Weiblein wissen entweder zu wenig darüber oder praktizieren &quot;es&quot; nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2001">Bernd Boeske</a>.</p>
<p>Veto: ich glaube nicht, dass die Klitoris DAS Organ ist, welches einzig für einen Orgasmus &#8222;zuständig&#8220; ist.  Sicher, dort finden sich Nerven, die eine Stimmulation ermöglichen,  doch wenn der Kopf/ das Gehirn blockiert, kann es.m. E. keinen Orgasmus geben, &#8222;Mindfucking&#8220; ist also das Zauberwort. Und ja, hier schliesst sich der Kreis schon wieder: Männlein und Weiblein wissen entweder zu wenig darüber oder praktizieren &#8222;es&#8220; nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tk		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2110</link>

		<dc:creator><![CDATA[tk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 15:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[eure &#039;Beschwerde&#039; über mangelde Forschung zum Thema Sucht und Porno kann ich nicht nachvollziehen.
hiermal nur das was in &#039;nano&#039; bereits dazu kam:
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/179005/index.html
http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/178675/index.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eure &#8218;Beschwerde&#8216; über mangelde Forschung zum Thema Sucht und Porno kann ich nicht nachvollziehen.<br />
hiermal nur das was in &#8217;nano&#8216; bereits dazu kam:<br />
<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/179005/index.html" rel="nofollow ugc">http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/179005/index.html</a><br />
<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/178675/index.html" rel="nofollow ugc">http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/178675/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Esther Bockwyt		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc045-eure-top10-fragen-zum-thema-sex/#comment-2045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esther Bockwyt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 08:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huhu, lieben dank für Euren podcast. Ich wollte gerne etwas zum Thema S-M kommentieren: Ich-Syntonie bedeutet nicht immer kein Leidensdruck. Es findet meines Erachtens auch von Fachleuten leider häufig eine Verharmlosung dieser Thematik statt im Sinne von &quot;mal ein bisschen geschlagen wird&quot;. S-M wird von denjenigen mit dieser Vorliebe häufig als einzige sexuelle Variante praktiziert mit Steigerung der &quot;Dosis&quot; mit immer härteren Praktiken. Es wird auch nicht nur ein &quot;Klaps auf den Po&quot; gegeben, sondern es wird mit Peitschen blutig geschlagen, gefesselt, gewürgt, verbal gedemütigt und Ähnliches. Wenn man mit Patientinnen spricht, ist es auch ist es in der Realität wohl nicht so, dass scheinbar immer alles so &quot;autonom&quot; und einvernehmlich (zumindest innerlich so wahrgenommen) abläuft wie nach außen inzwischen immer dargestellt. Das Thema hat Eingang in die breite Öffentlichkeit gefunden, man kämpft darum, nicht mehr stigmatisiert zu werden, was ja grundsätzlich auch richtig ist. Jedoch ist eine unkritische Verharmlosung zu beobachten. Nicht wenige Patientinnen berichten sehr wohl von einem Leidensdruck im Nachhinein in Form vom Scham, Weiterführung des unausgeglichenen Machtverhältnisses in der Beziehung und ähnlichem. S-M kann dazu dienen, tieferliegenden Wunden zu kompensieren, aber wie jede neurotische Abwehr meist nicht dauerhaft. Ich fand es auch sehr interessant, dass ihr eigentlich nicht gerne über das Thema sprechen wolltet und dann am Ende &quot;komm fertig&quot; (nach dem Motto &quot;schnell weg&quot;) vom Thema. S-M Praktiken werden unter F65.5 ICD-10 auch nach wie vor aufgeführt meines Wissens nach. So unzutreffend eine reflexartige Pathologisierung gewisser sexueller Vorlieben ist, so unzutreffend ist aber auch die Verharmlosung der S-M-Praktik generell. LG, Esther]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu, lieben dank für Euren podcast. Ich wollte gerne etwas zum Thema S-M kommentieren: Ich-Syntonie bedeutet nicht immer kein Leidensdruck. Es findet meines Erachtens auch von Fachleuten leider häufig eine Verharmlosung dieser Thematik statt im Sinne von &#8222;mal ein bisschen geschlagen wird&#8220;. S-M wird von denjenigen mit dieser Vorliebe häufig als einzige sexuelle Variante praktiziert mit Steigerung der &#8222;Dosis&#8220; mit immer härteren Praktiken. Es wird auch nicht nur ein &#8222;Klaps auf den Po&#8220; gegeben, sondern es wird mit Peitschen blutig geschlagen, gefesselt, gewürgt, verbal gedemütigt und Ähnliches. Wenn man mit Patientinnen spricht, ist es auch ist es in der Realität wohl nicht so, dass scheinbar immer alles so &#8222;autonom&#8220; und einvernehmlich (zumindest innerlich so wahrgenommen) abläuft wie nach außen inzwischen immer dargestellt. Das Thema hat Eingang in die breite Öffentlichkeit gefunden, man kämpft darum, nicht mehr stigmatisiert zu werden, was ja grundsätzlich auch richtig ist. Jedoch ist eine unkritische Verharmlosung zu beobachten. Nicht wenige Patientinnen berichten sehr wohl von einem Leidensdruck im Nachhinein in Form vom Scham, Weiterführung des unausgeglichenen Machtverhältnisses in der Beziehung und ähnlichem. S-M kann dazu dienen, tieferliegenden Wunden zu kompensieren, aber wie jede neurotische Abwehr meist nicht dauerhaft. Ich fand es auch sehr interessant, dass ihr eigentlich nicht gerne über das Thema sprechen wolltet und dann am Ende &#8222;komm fertig&#8220; (nach dem Motto &#8222;schnell weg&#8220;) vom Thema. S-M Praktiken werden unter F65.5 ICD-10 auch nach wie vor aufgeführt meines Wissens nach. So unzutreffend eine reflexartige Pathologisierung gewisser sexueller Vorlieben ist, so unzutreffend ist aber auch die Verharmlosung der S-M-Praktik generell. LG, Esther</p>
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