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	Kommentare zu: PC041 Psychotherapie-Richtlinie 2017 (special interest)	</title>
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	<description>Psychosomatische Medizin, Psychodynamik, Gruppentherapie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jan 2025 17:28:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: My Homepage		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-81466</link>

		<dc:creator><![CDATA[My Homepage]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 17:28:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;... [Trackback]&lt;/strong&gt;

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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Homepage		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-56959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Homepage]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 05:51:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;... [Trackback]&lt;/strong&gt;

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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robin		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-2428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 17:57:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1796&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Hallo Alexander,

vielen Dank für deine Antwort. 
Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Folge noch aufnehmt und darüber berichtet wie es sich jetzt ca. 4 Monate nach der Einführung in der Praxis so anfühlt. Für ärztliche wie psychologische Psychotherapeuten gleichermaßen beleuchtet.

Danke euch :)

Liebe Grüße
Robin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1796">Alexander</a>.</p>
<p>Hallo Alexander,</p>
<p>vielen Dank für deine Antwort.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Folge noch aufnehmt und darüber berichtet wie es sich jetzt ca. 4 Monate nach der Einführung in der Praxis so anfühlt. Für ärztliche wie psychologische Psychotherapeuten gleichermaßen beleuchtet.</p>
<p>Danke euch 🙂</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Robin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: tk		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-2111</link>

		<dc:creator><![CDATA[tk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 16:48:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Hallo

Ihr wolltet Erfahrungen wie das in der Vergangenheit mit ambulaten Psychotherapien gelaufen ist.
Von mir mal hier aus Bayern.
Es gab seitens der KVB bereits eine &#039;Terminservicestelle&#039; lange bevor diese für Fachärtze überhaupt eingeführt wurde. Das dumme war nur das eien gezielte suche nicht möglich war. Soweit ich mich erinnere konnte man die angeblich Freihen nur nach den 3 Therapiearten und Wohnort filtern mehr nicht. Angeblich Freihen deswegen, weil von den bei mir vorgeschlagenen KEINER in absehbarerzeit Termin hatte. Von einigen kam nicht mal eine Antwort. Eine suche nach bestimmten Verfahren bspw CBASP war schlicht nicht möglich. 
Ein ähnlicher Service der KK griff auch nur auf diese Stelle zu und war dementsprechend nutzlos.
Ob sich da was ändert, wage ich zu bezweifeln. Mehr zugelassene Therapeuten gibt es ja nicht.

Das mit der Antwortrate für Therapeuten, ich lebe in einer Stadt mit weit über 100 zugelassenen Therapeuten, ist auch so eine Sache, nicht mal von 25% kam überhaupt eine Antwort und dabei sind die, die weggezogen sind/aufgehört haben und Kinder-und Jugendtherapeuten schon mit dabei. Die KJT waren dabei weil die Datenbank der KK grotten schlecht war, das wurde mittlerweile weitestgehen behoben.  
Die Anzahl derer die in absehbarer Zeit Kapazität hätten, war nicht mal eine Hand voll. 
Und nicht wenige, auch von denen ich nur eine Antwort erhalten habe und nicht wirklich gesprochen habe, sollten besser was anderes machen. 

Einen Verdacht den ich dem ich mich nicht erwehren kann und der mit dem neuen Verfahren sicherlich verstärkt wird, ist das man sich die &#039;leichten&#039; Fälle raussucht und der Rest soll sehen wo er/sie bleibt.
Leichte Fälle einfach so behandeln, bei scheren Fällen mit extra Antrag und Gutachten da fällt die Entscheidung leicht. Es gibt ja genug die eine Therapie wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Ihr wolltet Erfahrungen wie das in der Vergangenheit mit ambulaten Psychotherapien gelaufen ist.<br />
Von mir mal hier aus Bayern.<br />
Es gab seitens der KVB bereits eine &#8218;Terminservicestelle&#8216; lange bevor diese für Fachärtze überhaupt eingeführt wurde. Das dumme war nur das eien gezielte suche nicht möglich war. Soweit ich mich erinnere konnte man die angeblich Freihen nur nach den 3 Therapiearten und Wohnort filtern mehr nicht. Angeblich Freihen deswegen, weil von den bei mir vorgeschlagenen KEINER in absehbarerzeit Termin hatte. Von einigen kam nicht mal eine Antwort. Eine suche nach bestimmten Verfahren bspw CBASP war schlicht nicht möglich.<br />
Ein ähnlicher Service der KK griff auch nur auf diese Stelle zu und war dementsprechend nutzlos.<br />
Ob sich da was ändert, wage ich zu bezweifeln. Mehr zugelassene Therapeuten gibt es ja nicht.</p>
<p>Das mit der Antwortrate für Therapeuten, ich lebe in einer Stadt mit weit über 100 zugelassenen Therapeuten, ist auch so eine Sache, nicht mal von 25% kam überhaupt eine Antwort und dabei sind die, die weggezogen sind/aufgehört haben und Kinder-und Jugendtherapeuten schon mit dabei. Die KJT waren dabei weil die Datenbank der KK grotten schlecht war, das wurde mittlerweile weitestgehen behoben.<br />
Die Anzahl derer die in absehbarer Zeit Kapazität hätten, war nicht mal eine Hand voll.<br />
Und nicht wenige, auch von denen ich nur eine Antwort erhalten habe und nicht wirklich gesprochen habe, sollten besser was anderes machen. </p>
<p>Einen Verdacht den ich dem ich mich nicht erwehren kann und der mit dem neuen Verfahren sicherlich verstärkt wird, ist das man sich die &#8218;leichten&#8216; Fälle raussucht und der Rest soll sehen wo er/sie bleibt.<br />
Leichte Fälle einfach so behandeln, bei scheren Fällen mit extra Antrag und Gutachten da fällt die Entscheidung leicht. Es gibt ja genug die eine Therapie wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: andislav		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-2026</link>

		<dc:creator><![CDATA[andislav]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 01:46:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Ich glaube ein sehr wichtiger Punkt bei der Wartezeitdiskussion wird immer übersehen und auch von den neuen Richtlinien nicht korrigiert. Der niedergelassene Psychotherapeut muss auch in Zukunft das Recht haben zu entscheiden mit wem er arbeitet und wieviele &quot;schweren Fälle&quot; er sich insgesamt (pro Woche) zumuten kann!

Für Patient und Therapeut ist auch die &quot;Passung&quot; wichtig - vielleicht hilft hier die Sprechstunde um &quot;sich zu finden&quot; - aber über&#039;s Knie brechen kann man nichts - damit ist niemand geholfen.

Viele der sehr schweren Fälle - die ohnehin besser stationär aufgehoben wären - fallen aber auch in Zukunft durchs Raster und werden bei der Suche nach ambulanter Therapie weiterhin sehr lange Wartezeiten haben - oder nie einen Therapeuten finden der mit ihnen arbeiten möchte. Bei den ambulanten Tiefenpsychologen gibt es meines Wissens nach die Faustformel &quot;nicht mehr als ein bis zwei Strukturpatienten&quot; gleichzeitig. 

Der Therapeutenberuf ist durchaus anstrengend und es muss jedem Therapeuten selbst überlassen werden wie viel er sich zumuten kann. Wenn die Psychotherapeuten wegen Überlastung ausfallen ist der Notstand auch nicht behoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube ein sehr wichtiger Punkt bei der Wartezeitdiskussion wird immer übersehen und auch von den neuen Richtlinien nicht korrigiert. Der niedergelassene Psychotherapeut muss auch in Zukunft das Recht haben zu entscheiden mit wem er arbeitet und wieviele &#8222;schweren Fälle&#8220; er sich insgesamt (pro Woche) zumuten kann!</p>
<p>Für Patient und Therapeut ist auch die &#8222;Passung&#8220; wichtig &#8211; vielleicht hilft hier die Sprechstunde um &#8222;sich zu finden&#8220; &#8211; aber über&#8217;s Knie brechen kann man nichts &#8211; damit ist niemand geholfen.</p>
<p>Viele der sehr schweren Fälle &#8211; die ohnehin besser stationär aufgehoben wären &#8211; fallen aber auch in Zukunft durchs Raster und werden bei der Suche nach ambulanter Therapie weiterhin sehr lange Wartezeiten haben &#8211; oder nie einen Therapeuten finden der mit ihnen arbeiten möchte. Bei den ambulanten Tiefenpsychologen gibt es meines Wissens nach die Faustformel &#8222;nicht mehr als ein bis zwei Strukturpatienten&#8220; gleichzeitig. </p>
<p>Der Therapeutenberuf ist durchaus anstrengend und es muss jedem Therapeuten selbst überlassen werden wie viel er sich zumuten kann. Wenn die Psychotherapeuten wegen Überlastung ausfallen ist der Notstand auch nicht behoben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: andislav		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-2025</link>

		<dc:creator><![CDATA[andislav]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 01:16:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anstatt das Problem an der Wurzel anzugehen und mehr Kassensitze einzurichten oder die Berechnung der Wochenstunden eines vollen Sitzes der Therapeuten auf eine realistische Basis zu stellen gibts mehr Regeln und Bürokratie und tatsächlich - unterm Strich - trotzdem keine weiteren Plätze für die wartenden Patienten. 

Wenn man den ohnehin ausgelasteten Therapeuten jetzt noch stundenlange Bereitschaften und Sprechstunden aufnötigt gehen ja sogar noch weitere wertvolle und knappe Therapiezeiten flöten. 

Manchmal fragt man sich ob die deutsche Gesundheitspolitik von den berühmten Affen die Entscheidungen mit Dartpfeilen treffen nicht besser geregelt werden könnte als von den Lobby-Marionetten die sich da alle vier Jahre die Klinke in die Hand geben.

Das ist so ähnlich wie im Schulsystem. Es gibt da ein Problem - also bürdet man den Lehrern zusätzliche Arbeit auf um die Evaluationen durchzuführen und überhaupt sie mit Bürokratie um festzustellen wo das Problem liegt - wertvolle Unterrichtszeit geht verloren - das Problem löst sich dadurch natürlich nicht. Aber die Aktenordner werden dicker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt das Problem an der Wurzel anzugehen und mehr Kassensitze einzurichten oder die Berechnung der Wochenstunden eines vollen Sitzes der Therapeuten auf eine realistische Basis zu stellen gibts mehr Regeln und Bürokratie und tatsächlich &#8211; unterm Strich &#8211; trotzdem keine weiteren Plätze für die wartenden Patienten. </p>
<p>Wenn man den ohnehin ausgelasteten Therapeuten jetzt noch stundenlange Bereitschaften und Sprechstunden aufnötigt gehen ja sogar noch weitere wertvolle und knappe Therapiezeiten flöten. </p>
<p>Manchmal fragt man sich ob die deutsche Gesundheitspolitik von den berühmten Affen die Entscheidungen mit Dartpfeilen treffen nicht besser geregelt werden könnte als von den Lobby-Marionetten die sich da alle vier Jahre die Klinke in die Hand geben.</p>
<p>Das ist so ähnlich wie im Schulsystem. Es gibt da ein Problem &#8211; also bürdet man den Lehrern zusätzliche Arbeit auf um die Evaluationen durchzuführen und überhaupt sie mit Bürokratie um festzustellen wo das Problem liegt &#8211; wertvolle Unterrichtszeit geht verloren &#8211; das Problem löst sich dadurch natürlich nicht. Aber die Aktenordner werden dicker.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Angelika Demel		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Angelika Demel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 20:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es hat sich tatsächlich etwas verbessert. Die Gruppentherapie wird höher bewertet. (Zudem unterteilt in Groß- und Kleingruppen)
Da erschließt sich die Chance, Therapieansätze nach Linehan und Kernberg bei Borderlinern marginal weiter durchzuziehen . Das einzige, was mich nach langen Jahren Knochenarbeit mit Gruppen freut!

Dass die Ziffern erst am vorletzten Drehtag des Quartals bekanntgegeben wurden, samt unglaublich hohem Strukturzuschlag, gleichbleibenderProbatorik, gegen die die KV nun klagen will , ist schon unfassbar oder auch nicht mehr zum Aufregen. Denn unsere Leidensfähigkeit ist ja wohl nie erschöpft.

Diese Vorhaltestunden/ Reststunden sind für mich merkwürdig, denn ich möchte mit einer Therapie irgendwann durch sein.

Ob die Krankenkassen uns nach der Umwandlung den Folgeantrag für den Gutachter erspart, das bezweifle ich erst mal. Das ist eine Hollywoodvorstellung. Gut, aber träumen darf man ja.

Herzliche Grüße an Psychcast
Dr.Angelika Demel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat sich tatsächlich etwas verbessert. Die Gruppentherapie wird höher bewertet. (Zudem unterteilt in Groß- und Kleingruppen)<br />
Da erschließt sich die Chance, Therapieansätze nach Linehan und Kernberg bei Borderlinern marginal weiter durchzuziehen . Das einzige, was mich nach langen Jahren Knochenarbeit mit Gruppen freut!</p>
<p>Dass die Ziffern erst am vorletzten Drehtag des Quartals bekanntgegeben wurden, samt unglaublich hohem Strukturzuschlag, gleichbleibenderProbatorik, gegen die die KV nun klagen will , ist schon unfassbar oder auch nicht mehr zum Aufregen. Denn unsere Leidensfähigkeit ist ja wohl nie erschöpft.</p>
<p>Diese Vorhaltestunden/ Reststunden sind für mich merkwürdig, denn ich möchte mit einer Therapie irgendwann durch sein.</p>
<p>Ob die Krankenkassen uns nach der Umwandlung den Folgeantrag für den Gutachter erspart, das bezweifle ich erst mal. Das ist eine Hollywoodvorstellung. Gut, aber träumen darf man ja.</p>
<p>Herzliche Grüße an Psychcast<br />
Dr.Angelika Demel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 20:20:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1795&quot;&gt;Robin&lt;/a&gt;.

Lieber Robin,
vielen Dank für diese interessante Anregung, das finde ich eine gute Idee. Die kommende Folge ist im Kasten, aber wir sollen die Richtlinie wieder aufgreifen, ja, vielleicht tatsächlich mit einer weiteren Kollegin / einem Kollegen mit psychologischem Background. Danke und Gruß, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1795">Robin</a>.</p>
<p>Lieber Robin,<br />
vielen Dank für diese interessante Anregung, das finde ich eine gute Idee. Die kommende Folge ist im Kasten, aber wir sollen die Richtlinie wieder aufgreifen, ja, vielleicht tatsächlich mit einer weiteren Kollegin / einem Kollegen mit psychologischem Background. Danke und Gruß, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robin		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 20:17:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Liebe PsychCaster,

wärt ihr bitte so gut und würdet die jetzt abschließend vereinbarten Informationen in einem neuen Podcast und diesmal bitte bewertender Art besprechen und diskutieren? Es wäre sehr schön, wenn ihr noch einen nicht-ärztlichen Therapeuten zu dieser Diskussion hinzuziehen könntet. Schließlich könntet ihr als ärztliche Therapeuten ja durchaus noch andere Zulagen/Leistungen in eure Bewertung einbeziehen, die diesem nicht-ärztlichen Kollegen nicht zur Verfügung stehen.

Ein Update und Erweiterung des Themas innerhalb eures Podcast wäre daher sehr interessant. Sicherlich auch für nicht-therapeutische Zuhörer. 

Ein zuhörender Psychologiestudent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe PsychCaster,</p>
<p>wärt ihr bitte so gut und würdet die jetzt abschließend vereinbarten Informationen in einem neuen Podcast und diesmal bitte bewertender Art besprechen und diskutieren? Es wäre sehr schön, wenn ihr noch einen nicht-ärztlichen Therapeuten zu dieser Diskussion hinzuziehen könntet. Schließlich könntet ihr als ärztliche Therapeuten ja durchaus noch andere Zulagen/Leistungen in eure Bewertung einbeziehen, die diesem nicht-ärztlichen Kollegen nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ein Update und Erweiterung des Themas innerhalb eures Podcast wäre daher sehr interessant. Sicherlich auch für nicht-therapeutische Zuhörer. </p>
<p>Ein zuhörender Psychologiestudent</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lise		</title>
		<link>https://psychcast.de/pc041-psychotherapie-richtlinie-2017-special-interest/#comment-1794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 18:21:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[Hallo zusammen,

als PiA (Psychotherapeut in Ausbildung) finde ich zwei Punkte deutlich kritikwürdig:

1) Es braucht noch immer mehr niedergelassene PP (Psychologische Psychotherapeuten). Und es gibt genug PiA, die solche werden wollen. Aber: Die PiA bekommen keine oder nur grottig bezahlte PiP(Psychologe im Praktikum)-Stellen für den ersten praktischen Teil ihrer Ausbildung. Faktisch gibt es einen Überschuss an PiAs, einen Mangel an PiP-Stellen und einen Mangel an niedergelassenen PP mit Kassensitz. Finde den Fehler... Was verändern da die neuen Richtlinien? Hmm.

2) Die Ambulanzen der Ausbildungsinstitute sind ein Hybrid, ein Sonderling: Krankenhausstatus bei der Abrechnung, aber an sich tätig wie ein niedergelassener PP. In der neuen Richtlinie: Kein Wort über die Ausbildungsinstitute. Bis Mitte des Jahres bleibt völlig unklar, in welchem Umfang die Institute ihren Betrieb ändern müssen. Die neuen Antragsformulare sind schon da, aber wozu? Hmm.

Dafür, dass ewig an den Novelierungen gebastelt wurde, sind sie etwas fragwürdig. Und ich finde: Vorher hätte sich mal jemanden mit den gesetzlichen Bestimmungen für die Therapeutenausbildung auseinandersetzen sollen. Und mit den Kassenzulassungen. Da liegen meines Erachtens die Engstellen des Systems, nicht im Gutachterverfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>als PiA (Psychotherapeut in Ausbildung) finde ich zwei Punkte deutlich kritikwürdig:</p>
<p>1) Es braucht noch immer mehr niedergelassene PP (Psychologische Psychotherapeuten). Und es gibt genug PiA, die solche werden wollen. Aber: Die PiA bekommen keine oder nur grottig bezahlte PiP(Psychologe im Praktikum)-Stellen für den ersten praktischen Teil ihrer Ausbildung. Faktisch gibt es einen Überschuss an PiAs, einen Mangel an PiP-Stellen und einen Mangel an niedergelassenen PP mit Kassensitz. Finde den Fehler&#8230; Was verändern da die neuen Richtlinien? Hmm.</p>
<p>2) Die Ambulanzen der Ausbildungsinstitute sind ein Hybrid, ein Sonderling: Krankenhausstatus bei der Abrechnung, aber an sich tätig wie ein niedergelassener PP. In der neuen Richtlinie: Kein Wort über die Ausbildungsinstitute. Bis Mitte des Jahres bleibt völlig unklar, in welchem Umfang die Institute ihren Betrieb ändern müssen. Die neuen Antragsformulare sind schon da, aber wozu? Hmm.</p>
<p>Dafür, dass ewig an den Novelierungen gebastelt wurde, sind sie etwas fragwürdig. Und ich finde: Vorher hätte sich mal jemanden mit den gesetzlichen Bestimmungen für die Therapeutenausbildung auseinandersetzen sollen. Und mit den Kassenzulassungen. Da liegen meines Erachtens die Engstellen des Systems, nicht im Gutachterverfahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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